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Sonstige Objekte in Belgien, Militärische Objekte (WK II)
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(PA) Fort Battice, 2007
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Lüttich
50°43'18.52"N/5°47'24.90"O - 235 m.üNN
Status           : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Militär Terrain und Museum
Lüttich
50°38'49.59"N/5°50'01.70"O - 381 m.üNN
Status           : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Militär Terrain und Museum
Charneux
50°40'44.99"N/05°48'38.68"O - 251 ü.NN
Status           : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Aufgegebene Liegenschaft



Charneux
50°40'44.52"N/05°48'34.41"O - 262 m.üNN
Status           : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Denkmal
Battice
50°38'33.29"N/05°49'28.95"O - 326 ü.NN
Status           : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Denkmal
Lüttich
50°47'48.89"N/5°40'50.53"O - 114 m.üNN
Status           : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Militär Terrain und Museum



Lüttich
50°33'10.44"N/5°47'25.82"O - 299 m.üNN
Status           : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Militär Terrain und Museum
Vroenhoven
50°49'50.66"N/05°38'20.26"O - 71 m.üNN
Status           : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Denkmal
Ansicht          : Bunker Vroenhoven, 2014




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                    [3] Karte des Festungsringes Lüttich, in blau die Situation um 1914, in rot die Situation von 1940
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Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, Festungsring Lüttich [3]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR    - Wikipedia
"In den Jahren 1880 bis 1890 wurden zwölf moderne Festungen um die belgische Stadt Lüttich gebaut – sechs große und sechs kleine. Ihre Errichtung geht auf den belgischen General Henri Alexis Brialmont zurück. Die Festungen wurden als Forts mit einem Abstand von etwa sieben Kilometer von der Lütticher Innenstadt ausgeführt. Sämtliche dieser Forts wurden mit Beton gebaut und mit den damals modernsten Waffen ausgestattet. Fort Loncin ist heute Soldatenfriedhof und Gedenkstätte mit angegliedertem Museum. Die anderen Forts sind teilweise überbaut (z. B. Fléron, Pontisse) und daher nicht mehr sichtbar; andere dienen noch als Lagerplatz für das belgische Militär (teilweise in Eben-Emael). Auch die anderen Forts sind noch Militärbesitz, deshalb stehen dort noch den Zutritt verbietende Schilder, die Zäune wurden aber teilweise entfernt und das Gelände anderweitig genutzt (z. B. Battice). Bei manchen Forts wurden die Stahlteile verschrottet und die Forts sind einfach überwachsen (z. B. Aubin-Neufchâteau). In Eben-Emael befindet sich ebenfalls ein Museum, das Gelände ist ansonsten landwirtschaftlich genutzt. Die Stahlkuppeln und Geschütze sind teilweise noch vorhanden. Battice beherbergt heute neben Weideland einen Modellflugplatz und einen privaten Schießstand; die Innenanlagen können geführt besichtigt werden. Dies gilt auch für Tancremont, Barchon, Liers und andere." [3]
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Thema, Befestigte Lage von Lüttich [4]
Autor  - Wikipedia
Quelle - Wikipedia
ULR    - Wikipedia
"Die befestigte Stellung Lüttich wurde nach dem Ersten Weltkrieg von Belgien eingerichtet, um den traditionellen Invasionskorridor durch Belgien zwischen Deutschland und Frankreich zu blockieren. Im Ersten Weltkrieg hielt die belgische Armee die Deutschen eine Woche lang in Lüttich auf, was die deutsche Invasion in Frankreich verzögerte, was Belgien dazu veranlasste, eine ähnliche Verteidigungsstrategie in Betracht zu ziehen. Belgien baute die Lütticher Befestigungsanlagen wieder auf und erweiterte sie auf das Pays de Herve (Herver Plateau) in der Nähe von Deutschland, wobei die fortschrittlichste verfügbare Befestigungstechnologie zum Einsatz kam. Von den zwölf Brialmont-Forts sind sieben für die Öffentlichkeit zugänglich und können besichtigt werden – Loncin, Lantin, Flémalle, Hollogne, Pontisse, Barchon und Embourg. Chaudfontaine kann unter bestimmten Umständen auch besucht werden, wurde aber nicht rehabilitiert. Das Fort de Loncin ist seit der Explosion vom 15. August 1914 Soldatenfriedhof und Gedenkstätte. Das Fort de Lantin wurde umfassend restauriert, und da es zwischen den Kriegen nicht wieder bewaffnet wurde, präsentiert es das Aussehen eines Forts von 1888. Andere Forts wurden teilweise begraben (Fléron, Boncelles) und sind nicht zu besichtigen, abgesehen vom Luftansaugturm von Boncelles. Andere sind Versorgungsdepots für die belgische Armee. Die vier Zwischenkriegsfestungen befinden sich in unterschiedlichem Erhaltungszustand, obwohl alle besichtigt werden können. Tancrémont ist bemerkenswert intakt, mit allen vorhandenen Geräten. Eben-Emael und die anderen bleiben militärisches Eigentum, aber Eben-Emael wird von der Vereinigung Fort Eben-Emael als Museum verwaltet. " [4]
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Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street

Text - Quellenangaben
[1] Wikimapia.org / Militär
[1] Wikimapia
[2] Wikipedia, Logo
[3] Wikipedia, Festungsring Lüttich
[4] Wikipedia, Befestigte Lage von Lüttich

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