Systeme vor dem ACE-High System von 1962 bis 1967
(AFCENT/JCA-Allied Forces Centrale Europe/Joint Microwave Agency)
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Maastricht
- 21. Maastricht
- AFCENT/JCA Microwave System - A-, E-, F-, D- Linien
50°20'24.86"N/5°39'33.78"O - 82 m.üNN
Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe 149,5 m [4]
Site Code : 21
Status : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Aktive Nutzung
Ansicht : Radio & TV Tower in Maastricht, Daalhof, undatiert (4)
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
System | Position | Station |
Maastricht | Maastricht (CENTAG) | |
Maastricht | Maastricht | |
Maastricht | Maastricht |
Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
Linienbezeichnungen 1964 / 1965
Station 1 bis Station 10; 1 3 8 9 10 ist die F-Linie.
Station 1 bis Station 7; 1 3 4 5 6 7 sind die Linien A und E.
Station 10 bis Station 7 ist die D-Strecke.
Die F-Linie wurde in Station 3 abgezweigt nach 8, 9 bis Station 10.
Kommandostäbe
Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 2,30 Km
AFCENT - Maastricht > L.C.O. Maastricht - Sabotage gesicherte Cable Line
Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 1,90 Km
AFCENT - Maastricht> "Tare" Bunker Maastricht - Sabotage gesicherte Cable Line
Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 1,90 Km
Linienplan, von British Army of the Rhine (BAOR Germany - Liegenschaften)
Verbindungen
AFCENT - Station Maastricht > BAOR - Station Roetgen (Lammersdorf) - L.o.S.-Line
Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie ca.48,70 Km
Bilddokumentationen (4)
In der Betriebsphase.
Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
"Maastricht ist die Hauptstadt der niederländischen Provinz Limburg und eine der ältesten Städte der Niederlande.
Naturschutzgebiete Jekerdal (mit Terrassenschloss Neercanne) und Cannerberg (ein Teil des Höhlensystems im Cannerberg beherbergte von 1954 bis 1992 die NATO-Einrichtung JOC Maastricht – das Joint Operations Centre von 2 ATAF und NORTHAG; hier war auch zeitweise das Primäre Hauptquartier für den Kriegsfall des NATO-Hauptquartiers in Mönchengladbach-Rheindahlen untergebracht)" [5]
"Daalhof ist ein Wohngebiet im Südwesten von Maastricht in der niederländischen Provinz Limburg. Es ist auch eines der 44 offiziellen Viertel der Gemeinde Maastricht. Der Daalhof wurde in den 1970er und 1980er Jahren erbaut und gilt als typisches Beispiel für die städtebaulichen Ideen dieser Zeit, mit einer Mischung aus Hochhäusern im Grünen und Einfamilienhäusern, die sich um Höfe und Wohngebiete gruppieren.
Das Wahrzeichen von Daalhof ist der 149,5 Meter hohe Alticom-Turm, besser bekannt als Fernsehturm Daalhof, ein Beton-Sendemast aus dem Jahr 1967 auf dem Trichterbaan-Neptunushof. Das Bild des Viertels wird außerdem von drei großen Wohnhäusern (Quirinaalhof, Palatijnhof und Veliahof) des Architekten Gerard Snelder aus den Jahren 1971-73 dominiert. Jedes Gebäude ist 48 m hoch und besteht aus 160-180 Wohnungen." [4]
heute (1)
Die militärische Nutzung der Liegenschaft durch das AFCENT/JCA Microwave System wurde vollständig beendet.
2019, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
2015, Zufahrt zu der Liegenschaft.
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) AFCENT / JCA Basis
(2) Quellenschutz, ID 372_01
(3) Wikipedia, Wappen des Alliierten Joint Force Command Brunssum
(4) Liegenschaft, undatiert
(4) Quellenschutz, ID 805_01
(5) Wikipedia, Datei:Provincial Government Buildings on the Meuse (cropped).jpg
(6) Wikipedia, Bestand:Maastricht, Daalhof04.jpg