Systeme vor dem ACE-High System von 1952 bis 1962
(LANDCENT-Land Forces Central Europe)
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LANDCENT Microwave System - LZ 500, LZ 501, LZ 502
Info Seite
(PA) Ehemaligen militärische LANDCENT Liegenschaft Donnersberg, heute Pfalzwerke, 2014
| Bann Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : weiterhin militärisch genutzt Status heute : Militärischer Sicherheitsbereich | Dannenfels 49°37'18.82"N/7°55'54.16"O - 680 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Kommerzielle Nutzung | Fontainebleau 48°26'10.21"N/2°44'25.45"O - 95 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft |
| Mannheim-Seckenheim 49°28'17.34"N/08°33'18.21"E - xxx m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft | Mönchengladbach 51°10'50.39"N/6°19.26.92"O (1) - 76 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Kommerzielle Nutzung | Münchweiler 49°13'02.60"N/7°41'32.27"O - 365 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft |
Dampleux 49°14'52.59"N/3°08'41.06"O - 191 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft | Marlemont 49°44'38.12"N/4°21'49.89"O - 295 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft | Haraumont
Position : unbekannt Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft |
La Haute-Maison 48°53'09.44"N/2°59'39.72"O - 158 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft | Stonne 49°33'04.43"N/4°55'30.94"O - 327 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft | Croix d'Augas 48°25'36.31"N/2°42'44.56"O - 159 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft |
Grandmenil 50°17'23.64"N/5°40'06.68"O - 429 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft | Vilosnes-Haraumont 49°21'06.46"N/05°18'16.06"O - 385 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft | Angevillers 49°24'11.57"N/6°02'18.07"O - 386 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Militär Terrain |
Baraque Michel 50°30'26.23"N/6°05'29.02"O - 690 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Renatuierte Liegenschaft | Perl-Eft 49°28'36.96"N/06°25'47.89"O - 426 m.üNN AAntennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Renaturierte Liegenschaft | Freisen 49°33'07.47"N/7°18'17.00"O - 578 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Private Nutzung. |
Soissons 49°28'29.11"N/3°25'30.52"O - 154 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Private Nutzung (Landwirtschaftliche Nutzung) | Weiskirchen 49°34'47.29"N/6°44'06.64"O - 666 m.üNN Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt Site Code : unbekannt Status : Aufgegebene Nutzung Status heute : Aufgegebene Liegenschaft | |
Die Entstehung des "LANDCENT Microwave System"
(LANDCENT - Landforces Central Europe - Locatet at Fontainebleau)
In den Zeiten des kalten Krieges wurde für die Kommunikation zwischen den Kommandostäben der NATO, seinerzeit ausgehend von dem NATO Hauptquartier Fontainebleau in Frankreich ein eigenständiges, nur dem Militär zugänglichen Richtfunknetz erstellt.
Dieses wurde in den Jahren von 1952 bis 1962 von AIRCENT und LANDCENT installiert. (in der Regel mit mobilen Stationen, "LANDCENT Mobile Microwave.")
Ab den Jahren 1962 bis 1967 von AFCENT als das „AFCENT/JCA Microwave System“ in Frankreich, Belgien, Luxemburg und Deutschland betrieben.
Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
"Allied Air Forces Central Europe (AAFCE) war das NATO-Kommando, das mit Luft- und Luftverteidigungsoperationen im Kommandogebiet der Allied Forces Central Europe (AFCENT) der NATO beauftragt war.
In den frühen 1990er Jahren, nach der Entspannung der Spannungen zwischen Ost und West, wurde eine umfassende Neuorganisation der NATO-Kommando- und Kontrollstruktur durchgeführt. Um dem Rückgang der Zahl der verbündeten Flugzeuge in Europa Rechnung zu tragen, kam es 1993 mit der Auflösung von 2ATAF und 4ATAF am 30. Juni 1993 zu einer Rationalisierung des Luftwaffenhauptquartiers der Zentralregion und zur Übernahme der zuvor von den ATAFs übernommenen Funktionen. Das neue Kommando wurde am 1. Juni 1993 unter beibehaltung des Namens Der Alliierten Luftwaffe Mitteleuropa eingeweiht, jedoch mit einer Änderung des Akronyms in AIRCENT. Das Kommando wurde 2004 in Component Command-Air Headquarters Ramstein, 2010 in Allied Air Command, Ramstein und 2013 in Allied Air Command umbenannt." [3]
"Allied Land Forces Central Europe (LANDCENT) bezeichnet zwei Kommandobehörden der NATO für die Landstreitkräfte in Mitteleuropa. Das erste LANDCENT wurde während des Kalten Krieges geschaffen und bestand von 1951 bis 1966. Ein neues LANDCENT wurde 1993 mit Hauptquartier in Heidelberg geschaffen, das bis ins Jahr 2000 bestand, als es ins Joint Headquarters Centre (JHQ CENT) umgewandelt wurde.
1951–1966
Allied Land Forces Central Europe (LANDCENT) bezeichnet zwei Kommandobehörden der NATO für die Landstreitkräfte in Mitteleuropa. Das erste LANDCENT wurde während des Kalten Krieges geschaffen und bestand von 1951 bis 1966. Ein neues LANDCENT wurde 1993 mit Hauptquartier in Heidelberg geschaffen, das bis ins Jahr 2000 bestand, als es ins Joint Headquarters Centre (JHQ CENT) umgewandelt wurde.1993–2000
Das zweite Hauptquartier LANDCENT hatte seinen Sitz in den Campbell Barracks in Heidelberg. Es entstand 1993 und ersetzte die Central Army Group (CENTAG) und Fourth Allied Tactical Air Force (4 ATAF) der NATO. Übergeordnete Behörde war das Regional Command Allied Forces Northern Europe (RC AFNORTH), welches 2004 ins Allied Joint Force Command Brunssum (JFC Brunssum) umbenannt wurde.
Im Jahr 2000 wurde LANDCENT ins JHQ CENT (Joint Headquarters Centre Heidelberg) umstrukturiert, 2004 wiederum ins CC-Land HQ HD (Component Command-Land Headquarters, Heidelberg) und 2010 ins HQ FC HD (Headquarters Allied Force Command Heidelberg). Am 1. April 2013 wurde das Kommando eingestellt." [3]
die Geschichte
"Das AFCENT-Hauptquartier wurde am 20. August 1953 in Fontainebleau, Frankreich, gegründet. Das AFCENT-Hauptquartier wurde eingerichtet, um das Kommando und die Kontrolle über die Landstreitkräfte Mitteleuropa (LANDCENT), die Luftstreitkräfte Mitteleuropa (AIRCENT) und die Seestreitkräfte Mitteleuropa (NAVCENT) unter einem Oberbefehlshaber (CINCENT) auszuüben.
Während der Entwicklung des neuen AFCENT-Hauptquartiers wurden Friedens- und Kriegseinrichtungen überarbeitet, neue Notfallverteidigungspläne erstellt und detaillierte Pläne für die Integration der deutschen Land- und Luftstreitkräfte erstellt. Die Verantwortung von AFCENT lag im täglichen Betrieb, in der Frequenzverteilung in Mitteleuropa sowie in der Planung von Übungen, Kriegseinsätzen und der Einführung neuer Ausrüstung.
Am 10. März 1966 kündigte die französische Regierung ihre Absicht an, sich aus der NATO zurückzuziehen. Am 29. März desselben Jahres erklärte Frankreich, dass die Einsätze der französischen Streitkräfte bei der NATO am 1. Juli 1966 enden und die alliierten Einrichtungen bis zum 1. April 1967 außerhalb Frankreichs sein sollten. Der Umzug des vollständig integrierten AFCENT-Hauptquartiers nach Brunssum wurde geplant , Provinz Limburg, Niederlande (Lager Hendrik) in der Zeit von Januar bisMärz 1967. Die offizielle Eröffnung war am 1. Juni 1967.
Obwohl LANDCENT, AIRCENT und NAVCENT ihre eigenen autonomen Signalabteilungen hatten, wurde 1962 eine Joint Communication Agency (JCA) gegründet. AIRCENT gründete auch ein eigenes Central Repair Depot (CRD), das von der JCA unabhängig war. Als AFCENT 1967 nach Brunssum verlegt wurde und LANDCENT, AIRCENT und NAVCENT zu einem einzigen Hauptquartier im Hendrik Camp zusammengelegt wurden, zogen JCA und CRD in ein ehemaliges Kohlengrubengebäude (EMMA-Minenkomplex) in Hoensbroek bei Brunssum.
Die JCA wurde dann in die Regional Signal Support Group (RSSG) umstrukturiert, die das CRD als Central Region Communications Logistics Depot (CLD) unter das Kommando brachte. 1971 wurde RSSG mit der Implementierung der ersten Station in Euskirchen für das erste NATO-Satellitenkommunikationssystem, ACE-HIGH, verantwortlich.
Mit der Entwicklung des Integrierten Kommunikationssystems der NATO (NICS) führte SHAPE die erste Personalumfrage bei RSSG durch und empfahl einen erheblichen Personalabbau. Das NICS wurde dann unter die Kontrolle mehrerer regionaler Betriebszentren (ROCs) gestellt. Die Kontrollbehörde ROCCENT (AFCENT ROC) wurde im Hendrik Camp mit drei lokalen Kontrollorganisationen in (LCO) Maastricht in den Niederlanden und (LCO) Baumholder und (LCO) Senden in Deutschland aktiviert.
Schließlich wurde die RSSG 1979 zur Central Region Signal Group (CRSG), wie sie heute bekannt ist. 1982 wurde ein Mikrowellensystem Namens Communications Improvement Program 67 (CIP 67) aktiviert, das den Großteil der NATO-eigenen Übertragungssysteme für die Kommunikation in der gesamten Zentralregion bereitstellt. Zwei Jahre später, 1984, wurden die Telefonschalter des Initial Voice Switched Network (IVSN) in Brunssum und die Telegraph Automatic Routing Equipment (TARE) in Maastricht in Betrieb genommen." [5]
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) LANDCENT Basis
(2) Quellenschutz, ID 372_01
(3) Wikipedia, CENTAG Badge, Hauptquartier Allied Force Command Heidelberg
(4) Wikipedia, File:Emblem of Headquarters, Allied Air Forces Central Europe.svg