Mannheim, Hammonds Barracks - ACE-High-Journal

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Sonstige Objekte in Deutschland, (Militärische Objekte - U.S. Objekte)
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49°28'17.34"N/08°33'18.21"E - xxx m.üNN
Antennen ü. GDN  : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code             : unbekannt
Status                  : Aufgegebene Nutzung
Status heute         : Konversionsflächen in Mannheim. (2017)
Ansicht                 : Liegenschaft, 2024 (1)
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
SystemPositionStation
AIRCENTMannheim-SeckenheimMannheim-Seckenheim (Terminal B-CENTAG)
LANDCENTMannheim-Seckenheim
Mannheim-Seckenheim (Terminal B-CENTAG)
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Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
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Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, Mannheim [4]
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Quelle - Wikipedia
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"Die Universitätsstadt Mannheim ist ein Stadtkreis mit 315.554 Einwohnern (31. Dezember 2022)[4] im Regierungsbezirk Karlsruhe in Baden-Württemberg. Sie ist nach der Landeshauptstadt Stuttgart und vor Karlsruhe die zweitbevölkerungsreichste Stadt des Landes. Die ehemalige Residenzstadt (1720–1778) der Kurpfalz mit ihrem stadtprägenden Barockschloss, einer der größten Schlossanlagen der Welt, bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar mit 2,4 Millionen Einwohnern.

Mannheim war bis 1918 Garnison für Teile des Grenadierregiments 110 (XIV. (badisches) Armeekorps) der preußischen Armee. Ab 1936 wurden infolge der vom NS-Regime betriebenen Aufrüstung mehrere Kasernenneubauten für die Mannheimer Wehrmachtsgarnison errichtet. Diese wurden in der Zeit des Kalten Krieges nach 1945 in großem Maßstab von der US Army weiter genutzt. Zeitweise befanden sich mehrere tausend US-Soldaten in Mannheim, darunter z. B. Teile der 8. US-Infanteriedivision. Die Bundeswehrpräsenz beschränkte sich auf wenige kleinere Einheiten des Territorialheeres.

Eine Reihe wichtiger Einrichtungen der NATO und der US-Armee befanden sich lange Zeit in Mannheim. Durch den Umzug der United States Army Europe and Africa in das neue Hauptquartier in Wiesbaden im September 2013 ging die Zahl der US-Soldaten und Angestellten allerdings drastisch zurück. Bis Ende 2015 wurden, mit Ausnahme der Coleman Barracks, alle amerikanischen Militäreinrichtungen in Mannheim geschlossen." [3]
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Thema, US-Garnison Mannheim [5]
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Die US-Garnison Mannheim (englisch Mannheim Garrison / U.S. Army Garrison Mannheim) war bis zum 31. Mai 2011 die administrative Einheit der US-Armee in Mannheim.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte die US-Armee Mannheim und übernahm bald die Kasernen der Wehrmacht. Mannheim wurde so zu einem von 112 Orten in Deutschland, in welchen die amerikanischen Streitkräfte ansässig wurden. Im Laufe der Zeit wurden die Kasernen mit der Infrastruktur ausgebaut, die die Soldaten und ihre Angehörigen benötigten, wie Wohnunterkünfte, Schulen, Kirchen, Sportplätze und Einkaufsgelegenheiten. 1956 eröffnete die Mannheim High School und später gab es einen Standort der University of Maryland.

Die Garnison wurde Teil des Mannheimer Lebens, so fand regelmäßig das Deutsch-Amerikanische Volksfest statt oder wurde mit dem Albert-Schweitzer-Turnier ein hochrangiges Basketballturnier veranstaltet. Zu einem großen Unglück kam es 1982, als bei den Internationalen Luftschiffertagen zum 375-jährigen Stadtjubiläum ein am Flugplatz Mannheim-Neuostheim zum Absetzen von Fallschirmspringern eingesetzter Transporthubschrauber der US-Armee abstürzte und 46 Menschen starben. Die meisten waren junge Fallschirmsportler aus Mannheims Partnerstädten Toulon und Swansea.

Abschiedszeremonie am 31. Mai 2011
In Mannheim-Seckenheim war von 1961 bis 1980 die Central Army Group (CENTAG) ansässig, ein wichtiges Hauptquartier der NATO. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem Ende des Kalten Kriegs in Europa, verringerte sich die Zahl der in Mannheim stationierten Soldaten und erste Flächen in Mannheim wurde freigegeben. 2010, in diesem Jahr lebten und arbeiteten noch rund 8.000 Amerikaner in Mannheim, wurde schließlich der komplette Abzug aus der Stadt beschlossen; dies war Teil der von der US-Army „Transformation“ genannten Umstrukturierung ihrer Streitkräfte in Europa. Zum 31. Mai 2011 wurde die Garnison Mannheim aufgelöst. Die letzte Kommandantin der Garnison war Oberstleutnant Elizabeth Ryan Griffin. Die verbliebenen in Mannheim stationierten US-Streitkräfte gehörten vorübergehend zur US-Garnison Baden-Württemberg (U.S. Army Garrison Baden-Württemberg), die jedoch im September 2013 aufgelöst wurde. Sämtliche Soldaten und Zivilangestellte sollten bis Februar 2015 aus Mannheim abgezogen und die Kasernen an die deutschen Behörden zurückgegeben werden.

In Mannheim wurde bis 2016 eine Fläche frei, die damals rund 3,5 Prozent der gesamten Gemarkungsfläche der Stadt entsprach. Im Juli 2010 richtete die Stadt Mannheim eine Geschäftsstelle „Konversion“ ein, die die Überführung in eine zivile Nutzung koordinierte." [5]
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Thema, Hammonds-Kaserne [6]
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"Die Gebäude der Hammonds-Kaserne, auch Hammonds Barracks, wurden 1937 unter dem Namen Loretto-Kaserne in Mannheim- Seckenheim auf einem Gelände von 9 ha errichtet. Der erste Nutzer war das 110. Infanterie-Regiment, eine Einheit mit einer langen militärischen Tradition, die sich im 1. Weltkrieg bei den Kämpfen auf den Loretto-Höhen in Frankreich ausgezeichnet hatte, daher der Name. Sie wurden nach 1945 von der US-Armee hauptsächlich für Verwaltungsaufgaben genutzt, ein Teil später auch von der Bundeswehr für das Territorialkommando Süd. Mit dem Namen Hammonds Barracks wurde Robert M. Hammonds von der U.S. 100th Infantry Division geehrt.Ein Teil der Liegenschaft, der als Kreiswehrersatzamt genutzt wird, trägt auch weiterhin den Namen Loretto-Kaserne.

Es handelt sich um eine der Konversionsflächen in Mannheim.

Das Areal liegt im Norden von Seckenheim zwischen der Badener Straße und der Pforzheimer Straße, es wird im Norden von der Seckenheimer Hauptstraße begrenzt. Für die bereits frei gewordenen Flächen und Gebäude (ein Teil, die Loretto-Kaserne, wird noch von der Bundeswehr genutzt) wurde am 19. August 2013 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Eigentümerin und für die Stadt Mannheim von der MWS Projektentwicklungsgesellschaft eine Eckpunktevereinbarung getroffen. Das Areal soll in erster Linie für den Wohnungsbau genutzt werden. Die Bebauungsplanung soll Anfang 2014 beginnen." [6]
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Thema, Konversionsflächen in Mannheim [7]
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Quelle - Wikipedia
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"Konversionsflächen in Mannheim. Am 22. Juni 2010 wurde endgültig der Abzug der US-Streitkräfte und die damit verbundene Verlagerung der Hauptquartiere der Amerikaner und der NATO (HQ) aus Mannheim und Heidelberg vor allem nach Wiesbaden, Kaiserslautern, Bayern oder zurück in die USA bis 2015 angekündigt. Diese Konversionsflächen bzw. der Rückbau des ehemaligen US-Stützpunktes werden u. a. in Mannheim große Flächen, Kasernen und Wohngebäude für andere als die bisherige Nutzung in den nächsten Jahren frei machen. Es handelt sich um neun Kasernen und einen Flugplatz mit seinem Umfeld, insgesamt 510 Hektar, die "frei" planbar werden.

Standorte in den Stadtbezirken
in Seckenheim
Hammonds-Kaserne
auf der Vogelstang
Taylor-Barracks (46 Hektar für Gewerbeflächen ?)
in Käfertal
Benjamin-Franklin-Village (BFV, mit 88 Hektar)
bei Sandhofen
Coleman-Kaserne mit Militärflugplatz und Wartungsbetrieb (216 Hektar)
in Feudenheim
Spinelli-Kaserne
in Neckarstadt-Ost
Turley-Barracks." [7]
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heute (1)

Die militärische Nutzung der Liegenschaft durch die U.S. Army wurde vollständig beendet.
2024, Das Gelände der renaturierten Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
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2024, Zufahrt zu der Liegenschaft.
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Bild - Quellenangaben
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street01
(2) Wikipedia, Datei:NUB Mannheim 2014-03-13.jpg
(3) Wikipedia, Datei:Mannheim-US-Army.png
(4) Wikipedia, rhein-neckar logo
Text - Quellenangaben
[1] Wikimapia.org / Militär
[1] Wikimapia
[2] Wikipedia, Logo
[3] Wikipedia, Datei:Overhead-Aufnahme der Spinelli-Kaserne in Mannheim, aufgenommen aus dem Flugzeug, als Dominic Spinellis Eltern 1962.jpg
[4] Wikipedia, Mannheim
[5] Wikipedia, US-Garnison Mannheim
[6] Wikipedia, Hammonds-Kaserne
[7] Wikipedia, Konversionsflächen in Mannheim
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