[09] Google Translate, "Bunker West Star" - ACE-High-Journal

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Kommandostände (Gefechtsstand)
  • Affi, Bunker "West Star"
  • Publikationen (mit Google Translate übersetzte Version)
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[09] 06.08.2011 - L'Arena di Verona - "Un centro ricerca sull`energia alternativa nell`ex bunker"
  "Ein Forschungszentrum für alternative Energien im ehemaligen Bunker"
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"Ein Forschungszentrum für alternative Energien im ehemaligen Bunker

Das letzte Wort gehört dem Verteidigungsministerium, das immer noch die Struktur hat, die seit 41 Jahren verwendet wird. Dies ist das Ziel des Bürgermeisters in Kontakt mit einigen Universitäten, eine Machbarkeitsstudie und damit ein Projekt vorzubereiten.

Die ehemalige Militärbasis West Star mit dem Codenamen "Star of the West", die in die inneren des Mount Moscal gegraben wurde, könnte in Zukunft für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden. Dies erklärte der Bürgermeister von Affi Roberto Bonometti.

"Wir stehen in Kontakt mit einigen Universitäten", erklärt der Bürgermeister. "Unsere Absicht ist es, dort ein Forschungszentrum für alternative Energiequellen zu beherbergen." "Es wäre außergewöhnlich", fährt Bonometti fort, "dass in Affi konkrete Lösungen gefunden würden, um unseren Planeten zu schützen und eine bessere Zukunft für die Menschheit zu garantieren."

"Das Ziel ist es nun", so der Bürgermeister abschließend, "eine Machbarkeitsstudie und damit ein Projekt zu erstellen, das dann dem Verteidigungsministerium vorgelegt wird, das diesen Standort noch hat." Im Jahr 2012 wird jedoch die dreijährige Finanzierung von 300 Tausend Euro, die von der Region auf Initiative des Stadtrats Massimo Giorgetti zugewiesen wurde, auslaufen.

Die Maßnahme wurde mit dem Ziel verabschiedet, eine Vereinbarung mit dem Verteidigungsministerium zu treffen und ein Projekt zur touristischen und kulturellen Aufwertung dieser Struktur vorzubereiten, die sich noch im Besitz der Firma Difesa spa befindet. Affi ist der größte anti-atomare Militärbunker in Italien. Die Struktur hat einen "Zwilling" in Belgien.

Seit 41 Jahren wird "West Star" als geschützter Gefechtsstand genutzt, ausgestattet mit einem strategischen Sendezentrum. Die letzte Militärübung, die sie veranstaltete, fand 2003 statt. Das vom Atlantischen Bündnis (NATO) errichtete Bauwerk wurde am 6. Juli 1966 an das FTASE-Kommando (Allied Land Forces Southern Europe) übergeben. Im Jahr 2012 wird jedoch die dreijährige Finanzierung von 300 Tausend Euro, die von der Region auf Initiative des Stadtrats Massimo Giorgetti zugewiesen wurde, auslaufen. In den Fels unter den 427 Metern des Mount Moscal gehauen, beherbergt es seit Jahrzehnten gemeinsame Übungen aller Land-, Luft- und Seestreitkräfte der NATO (North Atlantic Treaty Organization) und hat nie Atomwaffen beherbergt.

In einem Netz von Kilometern und Kilometern von Tunneln hätte es im Notfall das Überleben von vierhundert Menschen für die Dauer von fünfzehn Tagen garantieren sollen. Die Maßnahme wurde mit dem Ziel verabschiedet, eine Vereinbarung mit dem Verteidigungsministerium zu treffen und ein Projekt zur touristischen und kulturellen Aufwertung dieser Struktur vorzubereiten, die sich noch im Besitz der Firma Difesa spa befindet. Die Anlage sollte im Falle eines nuklearen, chemischen oder bakteriologischen Angriffs als Hauptquartier für den Generalstab des gemeinsamen Operationskommandos auf dem italienischen nordöstlichen Schachbrett dienen, das in Verona stationiert war.
Insgesamt zweigt die Fläche der ehemaligen Militärbasis auf einer Fläche von 45 Tausend Quadratmetern Waldland und 15 Tausend überdachter Fläche ab.

Seit 41 Jahren wird "West Star" als geschützter Gefechtsstand genutzt, ausgestattet mit einem strategischen Sendezentrum. Die letzte Militärübung, die sie veranstaltete, fand 2003 statt. Das vom Atlantischen Bündnis (NATO) errichtete Bauwerk wurde am 6. Juli 1966 an das FTASE-Kommando (Allied Land Forces Southern Europe) übergeben.
In den Fels unter den 427 Metern des Mount Moscal gehauen, beherbergt es seit Jahrzehnten gemeinsame Übungen aller Land-, Luft- und Seestreitkräfte der NATO (North Atlantic Treaty Organization) und hat nie Atomwaffen beherbergt.

In einem Netz von Kilometern und Kilometern von Tunneln hätte es im Notfall das Überleben von vierhundert Menschen für die Dauer von fünfzehn Tagen garantieren sollen.
Die Anlage sollte im Falle eines nuklearen, chemischen oder bakteriologischen Angriffs als Hauptquartier für den Generalstab des gemeinsamen Operationskommandos auf dem italienischen nordöstlichen Schachbrett dienen, das in Verona stationiert war.

Insgesamt zweigt die Fläche der ehemaligen Militärbasis auf einer Fläche von 45 Tausend Quadratmetern Waldland und 15 Tausend überdachter Fläche ab." [9]
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Bild - Quellenangaben
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(3) Privates Archiv
Text - Quellenangaben
[1] 2007 bis [>] 20xx - Publikationen


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