"Back Yard" Grezzana - ACE-High-Journal

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NATO Bunker, Kommandostäbe > Italien


NATO Bunker, Kommandostände in Europa

Basisseite "NATO Bunker, Kommandostände" - Bunker Back Yard - Grezzana

Basisseite "Locales nationales NATO System" - Bunker Back Yard - Grezzana - National Site


Bunker "Back Yard" - Grezzana (Giardino dietro casa)
Site Code : Back Yard
Position    : 45°31'42.49"N/11°00'15.47"E
Höhe üNN : 233 m
Ansicht     : Wachgebäude und verbunkerter Luftzuführung, 2012 (1)
Umgebung: Luftlinie - 18,60 Km > ACE-High Station Verona Tail

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Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen

NATO Bunker, Kommandostände - Linienplan
Bunker "Back Yard" - Grezzana > Verbindung in das nationale Fernmeldenetz - Cable Line
Bunker "Back Yard" - Grezzana > AFCENT CIP 67 - Station Baumholder (Deutschland) - Verbindung in das internationale Fernmeldenetz - Cable Line
Entfernung zwischen den Stationen - 530,00 Km
Bunker "Back Yard" - Grezzana > Station Monte Tondo - L.o.S.-Line
Entfernung zwischen den Stationen - 2,00 Km
Bunker "Back Yard" - Grezzana > Station Monte Tondo - in den späteren Jahren wurde ein Glasfaserkabel verlegt - Cable Line - Entfernung zwischen den Stationen - 2,00 Km
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Transmitter - Linienplan
Bunker "Back Yard" - Grezzana - siehe Detailplan (Vers 14.1)

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Link Seiten, Wikipedia
Thema - Comando Forze Terristri Alleate del Sud Europa [1]
Autor   - Wikipedia
Quelle  - Wikipeda
URL     - Wikipedia
Thema - Weststar [5]
Autor   - Wikipedia
Quelle  - Wikipedia
URL     - Wikipedia

"West Star (Stella d'Occidente) era il nome in codice militare della NATO del bunker segreto del Comando F.T.A.S.E situato ad Affi in provincia di Verona. Scavato nella roccia del Monte Moscal, il bunker fu progettato tra il 1958 e il 1960, costruito tra il 1960 e il 1966, anno dell'inaugurazione operativa. Fungeva da posto comando e controllo per l'organizzazione e la direzione delle esercitazioni NATO nello scacchiere nord occidentale italiano.
Con i suoi 13.000 metri quadrati di estensione è stato il bunker più grande d'Italia ed era in grado di ospitare in caso di guerra circa 500 persone, tra civili e militari. Era progettato per resistere ad attacchi nucleari, chimici e batteriologici ed in tempo di pace era operativo 24 ore su 24. A causa delle mutate esigenze operative è stato dismesso dalla NATO nel corso del 2007. Il Comando si avvaleva per esigenze operative anche del bunker di Monte San Michele situato a Cavaion Veronese o di quello di Grezzana denominato in codice Nato, "Back Yard".
Nel febbraio 2010 la giunta della Regione Veneto ha stanziato 300 000 euro, per "la valorizzazione turistica culturale del rifugio anti-atomico denominato West Star di Affi."[5]
"Der West-Star-Bunker liegt in der Provinz Verona zwischen den Orten Costermano im Norden, Affi im Osten, Cavaion Veronese im Süden und Bardolino im Osten. Er wurde von 1958 bis 1960 geplant und dann bis 1966 in das Felsmassiv des Monte Moscal gebaut. Von insgesamt 13.000 Quadratmetern umbauter Fläche dienen 4.000 als Kommandozentrale und weitere 4.000 der logistischen Unterstützung. Die Tunnel zu den beiden Haupteingängen Alfa (an der Via Sottomoscal) und Beta sowie zum Notausgang umfassen insgesamt 5.000 Quadratmeter. Die Anlage hat zwei Stockwerke, wobei darunter noch eine weitere Ebene für Kabel, Rohre und sonstige Unterstützungseinrichtungen vorhanden ist. In vier Wasserbehältern können insgesamt 120.000 Liter Wasser gespeichert werden. Der Großbunker sollte 400 bis 500 Personen im Fall eines Angriffs mit konventionellen, atomaren, biologischen oder chemischen Waffen mehrere Wochen lang Schutz bieten und die militärische Führungsfähigkeit sichern. Zu der Anlage gehören auch ein Hubschrauberlandeplatz im Norden, der Fernmeldebunker Monte Moscal im Südwesten und im Süden, bei Cavaion Veronese, der Fernmeldebunker Monte San Michele, der bei Bedarf ebenfalls als Kommandozentrale genutzt werden konnte. Einige Kilometer weiter östlich, im Monte Vicino bei Grezzana, baute man von 1960 bis 1966 eine weitere, im Vergleich zu West Star jedoch etwas kleinere Bunkeranlage als Ausweich-Kommandozentrale. Sie trug bis zum Jahr 2000 die Deckbezeichnung Back Yard." [5]

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Link Seiten, sonstige Publikationen
Thema - "Due fratelli entrano nell’ex base Nato di Affi per rubare rame, arrestati" [2]
Autor   - L'Arena di Verona
Quelle  - L'Arena di Verona
URL     - Artikel der Zeitung L'Arena di Verona 04.09.2012

"Due fratelli entrano nell’ex base Nato di Affi per rubare rame, arrestati
Affi. I carabinieri di Verona hanno arrestato due fratelli marocchini, responsabili di essere entrati nella ex base militare della Nato «Back Yard», già sede alternata del J.c.o.c. (Joint combat operation center) di Affi e di aver cercato di mettere a segno un furto di rame con pala e piccone. Quando i militari dell’Arma sono arrivati sul posto i due stavano dissotterrando cavi in rame. I carabinieri, dopo aver bloccato i due fratelli - da anni residenti nella provincia di Verona - li hanno arrestati e condotti al loro domicilio in attesa dell’udienza di convalida, al termine della quale i due sono stati condannati."[2]
Eine interessante Berichterstattung über die beiden Kommandostände.
Titel      : "Viaggio nelle basi segrete della Nato West Star e Back Yard"
Autoren : Leonardo Malatesta , Giorgio Trevisan , Andrea Pozza , Claudio Ricardo De Castro, Macchione Editore
Verlag   : Pietro Macchino Verlag
Sprache : italienisch
Buch      : ISBN 978-88-65-290-1
Preis      : € 13,65 (mit Versand € 15,75)
26. November 2015, Broschiert, 144 Seiten

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Bilddokumentationen, Cave Carrara, 2012

Bilddokumentationen, Bunker "Back Yard", Innenbereich, Aussenbereich, 2012

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Beschreibungen

"Bunker - Back Yard" - die Daten

Der Bunker "Back Yard" wurde von 1958 bis 1960 projektiert und in den Jahren 1960 bis 1966 erbaut und ging nach einer Testphase im Jahr 1966 in die operative Betriebsphase.Die Betriebsphase endete mit Schliessung der Bunkeranlage im Jahr 2000.
 
"Bunker - Back Yard" - die Geschichte

In der Provinz Verona und in der italienischen Region Venetien gelegen, liegt in Ruhe und Abgeschiedenheit, von Bergen umgeben, die kleine Stadt Grezzana mit 12.000 Einwohnern. 13 KM nördlich von Verona, also in unmittelbarer Nähe des „Land South Forces Commando“ in dem „Palazzo Carli“ in Verona und war somit der ideale Standort für die geplante und geschickt im Wald verborgene, streng geheime, unterirdische Führungsstelle der NATO im Kalten Krieg.
Das Projekt wurde in den Jahren 1958 bis 1960 konzipiert und in den Jahren 1960 bis 1966 in den 300 mtr hoch gelegenen "Monte Vicino" In der Nähe der Ortschaft Grezzana gebaut.

Dieser geheime Knotenpunkt innerhalb der NATO Struktur, sollte im Falle eines Atom-krieges, wenn alle anderen Funksysteme ausgefallen sind, noch Informationen an die verbundene NATO Kommandostrukturen übermitteln und dieses mit einer hochmodernen Technologie. Zugleich war der Bunker, Knotenpunkt für vielfältige militärische Nachrichten-stränge die unterirdisch über die europäische P.T.T Infrastruktur, bis u.a. zu den Knotenpunkten der US Armee in Baumholder (Deutschland) und in den Norden bis in die NATO Region AFNORTH geführt wurde.
Oberirdisch wurde über eine auf dem Bunkerkopf installierte Antennenanlage, Funkverbindung zu der in der Nähe gelegenen militärischen Transmitterstation auf dem „Monte Tondo“ hergestellt, die in direkter Verbindung mit dem „West Star Bunker“ bei Affi stand und über diese Transmitterstation auch mit dem „Land South Forces Commando“ in Verona in dem „Palazzo Carli“ verbunden war. Nach Demontage des Transmitterturmes, wurde diese Verbindung mit einem Glasfaserkabel realisiert.[4]

Im Jahr 1966 erfolgte dann der operative Betrieb der Anlage. Das Projekt war so geheim, dass nahezu auf allen Karten, selbst auf detaillierten Landkarten, dass Projekt bis heute ausgeblendet ist.

Die Konzeption der mit ca 60 mtr. unter der Bergstruktur liegenden Bunkeranlage entsprach nicht den NATO Vorgaben,  [ mit einer Maximalüberdeckung von 60 Metern erfüllte die unterirdische Anlage zu keinem Zeitpunkt die Auflagen der NATO für Schutzbauten. Die NATO-Richtlinien erforderten eine Überdeckung von 200 Metern; und ab 1965 300 Meter Überdeckung.] die Basis war zwar zum Schutz gegen elektro-magnetische Einflüsse (EMP Schockwellen – englisch: electro-magnetic pulse) mit Stahl ausgekleidet worden, doch für einen ABC Waffeneinsatz war die Anlage sicherlich nicht ausreichend gegen die auflaufende Druckwelle von bis zu 250 Kg je cm2, gegen betonbrechenden Bomben, gegen Splitter -Sprengbomben und biologische Kampfstoffe ausgelegt.

Auch Angesicht der Entwicklung der konventionellen und nuklearen Waffen hätte der Bunker keine Chance gehabt, wenn man ihn enttarnt hätte. 80% eines Bunkerschutzes erfolgt durch die Geheimhaltung und 20% durch die mechanische Bunkerstruktur.

An der "Via Carrara Nummer 5", bereits auf militärischen Terrain, befindet sich das Administrationsgebäude und der Parkplatz für die strategische Bunkeranlage mit dem NATO Codenamen "Back Yard" unter dem Befehl des "Comando Forze Terrestri Alleate del Sud Europa". Der eingeschossige Tiefbunker diente als „Slave“ Kommandoposten für die Organisation und Kontrolle und Leitung der NATO, in dem nord-westlichen Italienischen Bereich.

Der Zugang zu dem Bunker erfolgte über einen kleinen Feldweg, der in den Landkarten ebenfalls wie die Hauptstraße in Grezzana gleichnamig mit „Via Carrara“ bezeichnet wurde, oder über den parallel liegenden Weg, dem „Località Slavino“ der direkt zu der Baracken der Wachmannschaften führte. Von diesem Weg aus, konnte der Bunker „Back Yard“ durch den Eingang 1, der „Porta 1“ und dann durch einen sehr langen Zugangstunnel, betreten werden.

Um das Eindringen von Kampfstoffen in den Bunker zu verhindern gilt als der eigentliche stark gesicherte Eingang 2, die „Porta 2“. Dieser befindet sich ebenfalls an dem Feldweg „Via Carrara“, und führt von dem Tunnelzugang vorbei an einem Kontrollposten, zu einer grünen Panzertür, der „Porta 2“. Ob diese schwere Hauptschleuse mit einer umlaufenden Aluminiumlamelle versehen ist, kann nicht sicher nachgewiesen werden. (Aluminiumlamellen verhindern bei einem Atomschlag dass die Stahlzarge des Drucktores mit dem Drucktor verschweißt und somit dass verlassen der Bunker-anlage verhindert.) Hinter diesem schweren Drucktor lagen drei weitere Schutztüren, gebaut in leichterer mechanische Ausführung, die vermutlich für die Dekontaminierung (Entfernung gefährlicher Verunreinigungen) als Dekontaminierungs-schleusen vorgesehen waren, dieser komplizierte Dekontsminierungsvorgang konnte von den parallel liegenden Überwachungsräumen gesteuert und visuell von diesen überwacht werden.

Weiter dem Zugangsstollen (Verkehrsstollen) folgend, liegt auf der rechten Seite der Maschinen- und Schaltraum bezeichnet mit „Power Units“ für die Elektroversorgung der Bunkeranlage. Unabhängig von der Verfügbarkeit der externen Stromeinspeisung wurde die militärische Anlage von vier Stück Notstromaggregaten mit jeweils 60 KVA Generatoren Leistung (Hersteller, Firma C.E.I. Milano) versorgt. Sämtliche Schalthandlungen, auch das parallel fahren der Notstromaggregate, konnte von der im Eingangsbereich liegender Schaltanlage gesteuert werden. Wie bei dieser Art von Installationen üblich, reichte für die Versorgung der Verbraucher der Einsatz von zwei Aggregaten aus, ein weiteres Aggregat stand somit in „stand by“ Betrieb zur Verfügung, an dem weiteren konnten die Wartungs- und Inspektionsarbeiten ausgeführt werden.

Gegenüber, von dem „Power Room“, auf der linken Seite des Zugangsstollens (Verkehrsstollen), befindet sich die „Klima – Zentrale“ des Bunkers, mit den installierten Kaltwassersätzen der Firma Carrier. Von hier aus erfolgte die Belüftung und Klimatisierung des Bunkers, sowie die Ansteuerung der in dem davorliegenden Raum installierten Filter-anlagen. Im Ernstfall wäre von dem Betriebsmodus „ Normalbelüftung“ auf die Betriebsmodus „ Schutzbelüftung“ geschaltet worden, gefolgt von der Betriebsform „vollständiger Verschlusszustand“,d.h die komplette Trennung von der Aussenluft und Betrieb des Bunkers mit Überdruck, zur Verhinderung von Eindringen der Aussenluft.

Dem Tunnel weiter folgend und dann in den Quer- und Verbindungsstollen links abbiegend, (Markierung – roter Pfeil B – Räume 13 bis 20) liegen die beiden doppelstöckigen Kommandozentralen des Bunkers, die mit Nummer B15 und B16 bezeichnet sind.

Im Verbund, mit dem in 19 Kilometer entfernten Affi gelegenen, ebenfalls streng geheimen militärischen „Master“ NATO Führungsbunker, mit dem Codename "West Star" ,wurde von dieser Kommandozentrale aus, der “Slave“ NATO Bunker "Back Yard" in einem permanenten Zustand der Bereitschaft gehalten und konnte mit einer Transferschaltung jederzeit als alternativer „Master“ Führungsbunker aktiviert werden, um die Gesamtsteuerung und Kontrolle aller Funktionen eines Führungsbunkers zu übernehmen.

Die Bunkeranlage als solches, besteht im Wesentlichen aus drei in Y - Form verlaufenden Verkehrsstollen, welche zusätzlich durch Quer- und Verbindungsstollen verbunden sind und einheitlich ungefähr 6 mtr breit, 4 mtr hoch und jeweils ca 80 mtr lang und kuppelförmig aus Beton ausgebildet sind. Abweichend von dieser Norm waren lediglich die drei Master - Kontroll-räume (Raum B15 und 16, sowie Raum S68) welche andere Raummaße haben. Oberhalb der an den Räumen vorbeiführenden ca 2,00 mtr breiten Laufgänge, waren die zugänglichen Belüftungsrohre sowie die Kabeltrassen installiert, unterhalb des Laufganges befinden sich die mit Betonplatten abgedeckte Infrastruktur der Wasserleitungen und diverser Rohrsysteme.
Aufgrund der geänderten operativen Bedürfnisse, wurde der „Slave“ NATO Bunker "Back Yard" von der NATO im Jahr 2000 aufgegeben, der „Master“ NATO Führungsbunker „West Star“ bei Affi gelegen,dann im Jahre 2007.

Der Haupteingang „Porta 1“des Bunkers „Back Yard“ wurde mit Materialien verfüllt, die beiden Nebeneingänge wurden versiegelt und sind nicht mehr zugänglich. Oberhalb der Bunkeranlage liegt südlich der ebenfalls versiegelte Notausgang mit der davorliegenden "Lüfter Station Süd". In unmittelbarer Umgebung befindet sich auch eine große Baracke die vermutlich für das Wachpersonal und der Hundestaffel gebaut worden ist. Oberhalb dieses Gebäudes, gut geschützt am Berghang, befindet sich der durch eine Betonarmierung gesicherte Lufteintritt der Anlage mit einer davor installierten nördlich gerichteten Parabolantenne.

Unterhalb des „Monte Vicino“, an dem kleinen Feldweg der „Via Carrara“ gelegen, sind verschiede äußerlich Fragmente der Bunkeranlage erkennbar, wie z.B die diversen Lüftungsöffnungen, der Zugang zu der externen Elektro - Übergabe-station, der Zugang zu der externen Wasserversorgung - Übergabestation und Abfallverbrennungsanlage für die Verbrennung der geheimen Dokument, der externen Treibstoff - Übergabestation und diverses mehr.

Das militärische Terrain wurde zwischenzeitlich für € 156.000,00 zum Verkauf (VRB0785) gestellt, wird aber weiterhin von der Carabinieri überwacht.

"Bunker - Back Yard" - heute (1)

Das Gelände der miltärischen Liegenschaft, ist unter Google Earth gut erkennbar.

2012, die militärische Liegenschaft ist versiegelt und geschlossen.Der rot skizzierte Bereich war seinerzeit militärisches Sperrgebiet und wird heute von der Carabinieri überwacht.

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Bild - Quellenangaben

(1) Google Earth/Google Street






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Text - Quellenangaben
[1] Wikipedia, Comando delle forze terrestri alleate del Sud Europa
[2] L'Arena di Verona,"Due fratelli entrano nell’ex base Nato di Affi per rubare rame, arrestati"
[3] Wikipedia, Back Yard
[4] Quellenschutz, ID 733_01
[5] Wikipedia, West Star





 
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