Feldberg - ACE-High-Journal

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ACE-High-System, AFCENT,ab 1958 > Deutschland


NATO ACE-High-System - 1962 bis 1995

Basisseite "ACE-High System"                               - Station Feldberg

Basisseite "AFCENT Microwave System - CIP 67" - Station Feldberg (in Planung, Verbindung wurde nicht realisiert)


ACE-High-Station Feldberg 

Site Code: (AC) AFEZ
Position   
: 47°52'23.09"N/8°00'59.73"E
Höhe üNN: 1459 m

Status : Renaturierte Liegenschaft
Ansicht   
: aktive NATO-Liegenschaft (1) (3)

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Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen

Station Power Category - 1  
Station Transmitter Typ - 1S + 1R (Scatter Line + Radio Line)
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NATO Linienplan - von 1976

AC
- Feldberg > AY - Kindsbach - L.o.S.-Line - Station mit Multiplex  - Channel Capacity o.A
Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 173,00 Km

AC - Feldberg > IE - Dosso dei Galli - Scatter Line - Station mit Multiplex  - Channel Capacity o.A
Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 288,00 Km  

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NATO Linienplan - von 1976 - Revision von 1981

AFEZ
- Feldberg > ABHZ - Kindsbach - L.o.S.-Line - Station mit Multiplex  - Channel Capacity o.A
Entfernung zwischen den Stationen - 
Luftlinie - 173,00 Km

AFEZ - Feldberg > IDGZ - Dosso dei Galli - Scatter Line - Station mit Multiplex  - Channel Capacity o.A
Entfernung zwischen den Stationen - 
Luftlinie - 288,00 Km
 

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Das ACE-High-System mit Normal-Route (Backbone), Relocation - Route, Alternate - Route und Tail - Routes.

Normal Route

(auch als Backbone bezeichnet).Diese Bezeichnung wurde ab ca.1953 geführt.Zu dieser Zeit befand sich das NATO-HQ Allied Forces Central Europe in Fontainebleau/Frankreich.SHAPE war in Paris/Frankreich angesiedelt.

Relocation-Route

Nach dem Rückzug Frankreichs aus dem integrierten Bündnis der NATO wurde das NATO Hauptquartier AFCENT 1967 von Fontainebleau/Frankreich nach Brunssum/NL verlegt.SHAPE bezog sein neue Quartier bei Mons/Belgien.Das bestehende ACE-High-System wurde um die Relocation-Route (Umzugsroute)erweitert.

Alternate-Route
Die NATO erweiterte das bestehende ACE-High-System um die Alternate-Route.Durch die Erweiterung des Systems wurde die Verbindung zwischen Deutschland und Italien sicher-gestellt,zumal die Abschaltung der bisherigen Verbindung England, Frankreich, Italien nur noch eine Frage der Zeit war.


Tail-Route

Einzelverbindungen von Knotenpunkten der Normal-,Relocation- und Alternate-Route zu ausgewählten Standorten.

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Link Seiten, Wikipedia
Thema - Feldberg (Berg im Schwarzwald) [3]
Autor   - Wikipedia
Quelle  - Wikipedia
URL     - Wikipedia 
Thema - Sender Feldberg [4]
Autor   - Wikipedia
Quelle  - Wikipedia
URL     - Wikipedia 
Link Seiten, sonstige Publikationen
Thema : Enttarnt: Die ACE High Richtfunkanlage auf dem Feldberg im Schwarzwald. Wo einst die NATO sendete.....
Autor  : Horst Garbe [1]
Quelle : Horst Garbe, 1985
URL    : Horst Garbe
Thema : ACE High-Station Feldberg - 2tes "Feldberger" Treffen in Karlsruhe - 2007
Autor   : Roger Camperi + [2]
Quelle  : Roger Camperi +
URL     : Roger Camperi 

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Bilddokumentationen, in der Betriebsphase

Bilddokumentationen, 1969, 1983

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Beschreibungen

"ACE-High-Station Feldberg" - die Daten

Die ACE-High Station Feldberg wurde in den Jahren 1967 bis 1968 erbaut und ging nach einer Testphase im Winter 1969 in die offizielle Betriebsphase. 

(Die Inbetriebnahme der gesicherten Stromversorgung [USV] erfolgte ab dem 15.11.1969).

Die Betriebsphase endete mit Schliessung der ACE-High Station im Oktober 1995.


Die Bezeichnung der ACE-High Station lautete nach der offizielen Inbetriebnahme der Station - "Feldberg" und die NATO Code war "AC".
AC
- Feldberg (A) Allemagne (C) NATO Codierung - Station C
Im Jahr 1971 wurden dann alle ACE-High Stationen im "ACE-High Network  Europe" neu codiert, die Bezeichnung der ACE-High Station lautete danach "Feldberg" und die NATO Code hierzu "AFEZ".

AFEZ - Feldberg (A) Allemagne (FE) Feldberg,Stadt/Ort in der Nähe (Z) ACE High System

"ACE-High-Station Feldberg" - die Geschichte

Die deutsche Wehrmacht errichtete in den Dreißigerjahren auf dem Feldberg am „Punkt 5„ des  Mittelbucks ,eine militärische Funkstation, diese Basis wurde nach dem Krieg erweitert und von den in Deutschland stationierten französischen Streitkräften genutzt. Als Frankreich Ende der Sechzigerjahre aus der NATO austrat, wurde zusätzlich zu der bereits durch Frankreich führenden  „Normal Route„ die sogenannte „Alternate Route„ installiert. Diese führte von der ACE-High- Station Baraque de Fraiture in Belgien über die ACE-High-Station Kindsbach zu der ACE-High-Station Feldberg und weiter von hier zu der in Norditalien gelegenen ACE-High-Station Dosso dei Galli. Die Deutsche Richtfunkstation Feldberg, eine ACE-High-Station der NATO,mit der NATO Code - AFEZ, wurde in den Jahren 1967 bis 1969, mit der Auflage der späteren Rekultivierung des Geländes in dem Naturschutzgebiet erbaut.


Obwohl in der Gipfelregion des „Feldberges„ viele Wasserquellen vorhanden waren,erfolgte die Trinkwasserversorgung über eine separate aus dem Tal kommende Trinkwasser-leitung,die zu dem denkmalschutzwürdigen alten Fernsehturm und zu der ACE-High-Station Feldberg und der Wetterstation und dem von dem französischen Militär für Funkverkehr genutzten Luisenturm auf dem höchsten Punkt des Berges geführt wurde. Südwestlich dieses Turmes errichte seinerzeit das französische Militär ein zweigeschossiges Unterkunftsgebäude, das nach Teilabzug der französischen Streitkräfte Ende der Sechzigerjahre von der NATO weiter als Unterkunftgebäude für die ca.in 900m entfernte ACE-High-Station Feldberg genutzt wurde. Auf Grund der französischen Historie des Unterkunftgebäudes wurde diese das "Chalet" genannt. (2)


Die Todtnauer Hütte und ein Spionageversuch durch die DDR. Die DDR versuchte im Jahr 1975 die private Liegenschaft der Todtnauer Hütte zu erwerben, die in unmittelbarer Nähe (Luftline 1400 mtr)zu der ACE-High-Station Feldberg gelegen ist.Somit hätte die DDR funktechnisch die Möglichkeit gehabt,Informationen über die Troposphären Verbindung und Richtfunk Verbindung von der ACE High- Kindsbach - Feldberg nach Dosso dei Galli (Italien) zu erhalten.Es gelang der Bundesvermögensverwaltung die Hütte im Rahmen eines Zwangsversteigerungsvefahrens zu erwerben. "Somit ging dann im Jahr 1975 die Liegenschaft in die Nutzung der Bundeswehr über.Seit 1976 nutzte die Ausbildungskompanie 2/10 die Hütte, nach umfangreichen Ausbau- und Renovierungsarbeiten, für die Winterkampf- und Jägerausbildung der 10. Panzerdivision. Sie diente seitdem als Unterkunft für die Soldaten der Sportgruppe Heer und Sportfördergruppe Süd. Im Zuge der Standortrationalisierung wurde die Hütte 1999 von der Bundeswehr aufgegeben."


Von dem an der Passhöhe gelegenen Parkplatz des „Feldberg – Ort„,führte ein asphaltierter Wanderweg,der„Franz – Klarmeyer – Weg„ durch das Landschaftsschutzgebiet zu dem höchsten Punkt des Berges. Diese kleine Strasse durfte mit einer Sondergenehmigung für den Transitverkehr zu dem NATO Unterkunftsgebäude,dem „Chalet„ und der ACE-High-Station Feldberg befahren werden.(3)


Im Winter konnten bedingt, durch die Schneeverhältnisse diese Fahrten nur mit Pistenraupen- Fahrzeugen auf entsprechend vorgegeben Wegeführungen ausgeführt werden. (4)


Die militärische Liegenschaft der ACE-High-Station Feldberg war im Prinzip eine sehr kleine in kompakter Form errichtet Militärstation, auf dem Baldenweger Buck, 1.460,5 m üNN hohe Erhebung im Schwarzwald rund 900 m nordöstlich des Feldberg-Gipfels.Im Gegensatz zu den anderen ACE-High-Station in Europa waren hier auf der Basis keine grossen Räumlichkeiten vorhanden,da bedingt durch das in der Nähe gelegene Unterkunftsgebäude,das sogenannte "Chalet",diese nicht erforderlich waren.


Das im Bild - vorne rechts - dargestellte Gebäude ist das Radio Equipment Building,mit einer Nutzfläche von 60 m2.Hier waren die technischen Geräte in dem Mux Raum,dem EL Raum und dem O.H Raum installiert.In dem unter dem Gebäude gelegenen Schutzraum war der Aufenthaltsraum, Küche und Lagerraum untergebracht.Das im Bild - vorne links - dargestellte Gebäude ist das Power Building, mit einer Nutzfläche von 105 m3.Hier wurde auch die örtliche Stomübergabe von 20KV, durch eine unterirdische Trassenführung eingespeist.Das Powerhaus hatte,wie alle Stationen der Alternate Route,zwei Stück Notstromaggregate für die Versorgung der gesamten militärischen Liegenschaft.Diese waren aufgeteilt mit der Versorgung der "ungesicherten" und der gesicherten Verbraucher" wobei die gesicherten Verbraucher von der 95 KVA unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlage dem No-Braek Unit, versorgt wurden.In dem Gebäude befand sich noch ein grosser Garagenraum und die Räume für die Eingangswache.


Bedingt durch die extremen winterlichen Witterungsbedingungen wurde in den späteren Jahren eine zusätzliche Garage - links im Bild - für die Transportfahrzeuge erforderlich und gebaut,sowie diverse bauliche Veränderungen an den Basisbauten durchgeführt.

Die 29 Meter umfassenden ellipsenförmigen Forwardscatter Flächenantennen der "Marconi Corp" mit den zwei davor installierten 17 Meter hohen Gittermasten und den Hornstrahlern war für die Verbindung zu der Schwesterstation in Italien - Dosso dei Galli installiert. 

Von der ACE-High-Station Feldberg führte eine weiterführende L.o.S.-Transmitterverbindung (4,9 GHz) zu der ACE-High-Station Kindsbach.Die beiden L.o.S.-Antennen waren auf der Station Feldberg an der linken Seite der Scatter Antennenkonstruktion montiert. Auf der Station Kindsbach waren die L.o.S.-Antennen auf einem Gittermastturm angebracht.

Im Oktober 1995 stellte die Deutsche Richtfunkstation Feldberg, bedingt durch das weltweit installierte SatCom System – Satelliten Network - nun überflüssig geworden, den Betrieb ein. Das erste Satelliten gestützte NATO - weite Fernmeldenetz wurde 1972/1973 in Betrieb gestellt, mit der Phase II, diese bestand aus zwei geosynchronen Satelliten uns aus 12 Erdfunkstellen. In der weiteren Ausbaustufe im Jahre 1981,d er Phase III befanden sich 21 Erdfunkstellen in Betrieb.

Der Rückbau der militärischen Anlagen,die auf dem höchsten Punkt des deutschen Mittelgebirges, mitten im Naturschutzgebiet Feldberg mit alpiner Flora gelegen, wurden dann komplett im Jahre 1996/1997 renaturiert. Die Rückbauarbeiten für die Tankanlagen erfolgten bereits Ende des Jahres 1996.Die zwei 25.000 Liter Dieseltankanlagen für die beiden Notstromaggregate,der 16.000 Liter Benzintank und die Tankstelle sowie der 5.000 Liter Altöltank wurden von einer Spezialfirma fachgerecht entsorgt. (4)

Zu der Rekultivierung der Liegenschaft im Jahre 1997, gehörte auch die Demontage der beiden Scatter Antennen,- für die südliche Transmitter Richtung > Station Dosso die Galli, das Radio Equipment - Building, das Power - Building,sowie die verschiedenen Nebengebäude der Liegenschaft.In diesem Zusammenhang wurden auch die Wege- und Platzbefestigung des Stationsgeländeskomplett entfernt. (5)

Auf dem aus den dreißiger Jahren stammenden alten Wehrmachtsbunkeranlage, errichtete die NATO den Technikraum der ACE-High-Station Feldberg.Die seinerzeitige geplante bauliche Nutzung dieser Schutzanlage ist nicht eindeutig zuzuordnen, aus Aufnahmen der allierten Luftaufklärung im WKII,  ist ersichtlich, dass an der Position der Bunkeranlage drei Gebäudeteile dokumentiert worden sind. Der Bunker - für 20 Personen ausgelegt - Schutzgrad der Anlage konnte nicht ermittelt werden, wurde dann von der ACE-High Station Feldberg personell genutzt. Hier war der Aufenthaltsraum, das Büro des Stationsleiters, Küche, Lagerraum,Toiletten und Heizung untergebracht.
Vermutlich ist der Feldbergschutzraum, der in der rückwärtigen Verteidigungslinie des Westwalls gelegen ist, auch ein Bestandteil der LVR West (Luftverteidigungszone West), es könnte sich um eine Abhörstation für den feindlichen Flugfunk gehandelt haben, welche sich auf dem Feldberg befunden haben soll, allerdings sind die für eine Richtfunkstrecke erforderlichen Antennenfundamente nicht gefunden worden.
Nach Informationen von Zeitzeugen soll sich ein weiterer kleiner Schutzraum - auch für 20 Personen ausgelegt - auf dem Gelände der NATO Liegenschaft befunden haben, dieser wurde im Zuge des Rückbaus der NATO Liegenschaft im Jahre 1997 beseitigt.

Aus wirtschaftlichen Gründen wurde der unter den Technikräumen gelegene Schutzraum, nicht abgetragen, sondern unterhalb der Erdoberfläche mit Sand verfüllt. Auch die Fundamente der Scatter Antennen wurden ebenfalls bis unterhalb der Erdoberfläche mit Sand verfüllt.

"ACE-High-Station Feldberg" - heute" (5)

Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth nicht erkennbar.

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2002, die militärische Nutzung der Liegenschaft wurde vollständig beendet. Nach Rückbau der im Naturschutzgebiet Feldberg liegenden militärischen Liegenschaft, ist die Rekultivierung erfolgreich im Jahr 

1997 abgeschlossen worden. Nur für den sehr aufmerksamen Besucher des Geländes, sind noch Restspuren sichtbar, die sicherlich auch in einigen Jahren von der Natur zurück erobert werden.

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"ACE-High-Station Feldberg" - die Umgebung


Astorga                -"Camino de Santiago II" (Wanderung auf dem Jakobsweg in Spanien)

Bonndorf              - Wutachschlucht/Schwarzwald (Wanderung entlang der Wutach)

Feldberg              - Enttarnt: Die ACE High Richtfunkanlage auf dem Feldberg im Schwarzwald

Feldberg              - Feldberg/Schwarzwald

Freiburg              - Freiburg (City)

Freudenstadt       - Freudenstadt (City)

Freudenstadt       -"Mit dem Holzmichel auf Du und Du" (Wanderung rund um Freudenstadt)

Freudenstadt       -"Auf der Fährte des Rothirsches" (Wanderung im Nationalprk Schwarzwald)

Häusern              - Häusern (Ortschaft)

Hinterzarten        - Hinterzarten (Ortschaft)

Hinterzarten         - Ravennaschlucht/Schwarzwald 

Hinterzarten        -"Rund um den Feldberg" (Wanderung rund um den Feldberg)

Karlsruhe            - 2tes "Feldberger" Treffen in Karlsruhe - Neureut 

Kniebis                - FHQ (Führerhauptquartier) "Tannenberg"

Kniebis                -"Lotharpfad/Lotharweg" (Wanderung im Nationalpark Schwarzwald)

Logrono               -"Camino de Santiago I" (Wanderung auf dem Jakobsweg in Spanien)

Messstetten         - Bunker "Martin"

Messstetten         - Bunker "Martin" - Luftraumüberwachung 

Messstetten         - Bunker "Martin" - Rx Site 

Messstetten         - Bunker "Martin" - Tx Site

Regensburg         - Regensburg (City)

Pforzhein             - "Westweg" (Wanderung von Pforzheim nach Basel)

St Blasien            - St.Blasien (City)

St Georgen          - Fernwanderweg E8 (Wanderung von St Georgen nach Passau)

Stühlingen           -"Schluchtensteig" I,  (Wanderung im Schwarzwald)

Stühlingen           -"Schuchtensteig" II,  (Wanderung im Schwarzwald)

Triberg                -"Auf dem Weg der Uhrenträger" (Wanderung rund um Triberg)

Lahr                    - Lahr - Air Base


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Bild - Quellenangaben

(1) Google Earth/Google Street

(2) Quellenschutz, AFEZ, Feldberg CD
(3) Quellenschutz, ID 371_02
(4) Quellenschutz, ID 353_01

(5) Quellenschutz, ID 202_01 by Jørn Christiansen 

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Text - Quellenangaben

[1] Quellenschutz, ID 348_01

[2] Quellenschutz, ID715_01

[3] Wikipedia, Feldberg (Berg im Schwarzwald)

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Feldberg_(Berg_im_Schwarzwald)

[4] Wikipedia, Sender Feldberg

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Feldberg

 
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