Systeme mit dem ACE-High System von 1967 bis heute
AFCENT / CIP 67 (Communication Improvement Programm 67)
50°40'17.23"N/06°45'33.88"W - 175 m.üNN
Antennen üGND : L.o.S. Tower, Höhe unbekannt
Site Code : AEUQ
Site Nummerierung : 72
Status : Aufgegebene Nutzung
Status : Militärischer Sicherheitsbereich
Ansicht : Liegenschaft
Ansicht : Liegenschaft
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
System | Position | Station |
| Euskirchen | F2 Euskirchen | |
Militärische Objekte (Kasernen) | Euskirchen | Mercator Kaserne |
Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
"Euskirchen ist eine mittelgroße Stadt im Rheinland und zugleich als Kreisstadt seit 1827 Verwaltungssitz des gleichnamigen Kreises im Südwesten von Nordrhein-Westfalen (Deutschland).
Euskirchen ist mit 1800 Dienstposten der viertgrößte Standort der Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen. In der Generalmajor-Freiherr-von-Gersdorff-Kaserne sitzt das Zentrum für Cyber-Sicherheit der Bundeswehr (ZCSBw), in der Mercator-Kaserne das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr (ZGeoBw) und die Big Band der Bundeswehr. Das Zentrum für Softwarekompetenz der Bundeswehr (ZSwKBw) ist am Campus Flamersheim vertreten." [3]
"Die Mercator-Kaserne wurde zwischen 1936 und 1938 im Zuge der Wehrmachtserweiterung an der Frauenberger Straße in Euskirchen (Rheinland) erbaut.
Nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie zunächst zur Unterbringung von Familien, die kriegsbedingt obdachlos geworden waren. Bis 1950 waren dort noch 41 Familien mit 181 Personen untergebracht. Seit 1951 nutzte die Belgische Armee die Kaserne und erweiterte sie. Während dieser Zeit hieß sie „Selzate-Kaserne“. Seit 1970 nutzte die deutsche Fernmeldeweitverkehrskompanie die Kaserne und 1971 richtete die Big Band der Bundeswehr ihren Standort hier ein. Sie wurde auch als „Funkkaserne“ bezeichnet. 1985 wurde die Kaserne stark erweitert und umgebaut und erhielt ihren heutigen Namen, benannt nach dem Geographen und Kartographen Gerhard Mercator. Am 10. Juli 1985 bezog das Amt für Militärisches Geowesen (AMilGeo) die Mercator-Kaserne, das nach der Zusammenlegung mit dem Amt für Wehrgeophysik zum Amt für Geoinformationswesen der Bundeswehr (AGeoBw) seit 2014 Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr (ZGeoBw) wurde.
Die Satelliten-Bodenstation der NATO, im Volksmund Geo-Kugel genannt, ist schon fast zu einem Wahrzeichen geworden und bereits von Weitem gut sichtbar." [4]
heute (1)
Die militärische Nutzung der Liegenschaft durch das AFCENT-CIP 67 System wurde vollständig beendet.
2022, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
2013, Zufahrt zu der Liegenschaft.
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) AFCENT CIP 67 / Basis
(2) Quellenschutz, ID 372_01
(3) Wikipedia, Allied Joint Force Command Brunssum
(3) Logo, Coat of arms of Allied Joint Force Command Brunssum
(4) Wikipedia, File:MercatorRadome.jpg