Oldenburg - Donnerschwee Kaserne - ACE-High-Journal

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Militärische Objekte in Deutschland (Truppenübungsplätze - Kasernen)
Basisseite "Militärische Objekte" - Oldenburg, Donnerschwee Kaserne

Oldenburg  - Donnerschwee Kaserne
Position        : 53°09'25.87"N/8°14'04.95"O 
Höhe üNN     : 12 m
Status          : Aufgegebene Nutzung
Status heute : Geplantes Wohngebiet
Ansicht         : Zufahrt zu der Liegenschaft, 2012 (1)
Umgebung    : Luftline - 64,63  Km > ACE-High Station Aurich
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Übersichtspläne - Bezeichnungen

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Link Seiten, Wikipedia
Thema - Militärgeschichte der Stadt Oldenburg [1]
Autor   - Wikipedia
Quelle  - Wikipedia
URL     - Wikipedia
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Bilddokumentationen, 2012
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Beschreibungen
 
"Oldenburg - Donnerschwee Kaserne" - die Geschichte

"Bundeswehr
Vor allem aufgrund der seinerzeit guten militärischen Infrastruktur wurde die Stadt Oldenburg zu einem wichtigen Standort der 1955 gegründeten Bundeswehr.
Von den 1960er bis zu den 1980er Jahren war Oldenburg zweitgrößte Garnisonsstadt der Bundesrepublik. Sie war Standort diverser Heeres- und Luftwaffenverbände und -einheiten, unter anderem des Stabes der 11. Panzergrenadierdivision (Clausewitz-Kaserne Ohmstede), des Stabes der Panzergrenadierbrigade 31, des Panzerbataillons 314, der Panzerjägerkompanie 310, der Instandsetzungskompanie 310, der Nachschubkompanie 310 (alle Henning-von-Tresckow-Kaserne Bümmerstede), des Artillerieregiments 11, des Fernmeldebataillons 11 (alle Hindenburg-Kaserne Kreyenbrück), des Stabes des Flugabwehrraketenregiments 14, des Stabes des Luftwaffenversorgungsregiments 6
(alle Donnerschwee-Kaserne) sowie des Jagdbombergeschwaders 43 und der Luftwaffenwerft 61 (Fliegerhorst).

Aufgrund von Heeresstrukturreformen und damit einhergehend einer Verkleinerung der Bundeswehr ist seit 1993 lediglich die Henning-von-Tresckow-Kaserne in Bümmerstede Truppenstandort des Stabes der Luftlandebrigade 31 sowie zweier Kompanien des Luftlandeunterstützungsbataillons 272. Zudem ist auf dem Kasernengelände eine Sanitätsstaffel des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr sowie das Kraftfahrausbildungszentrum der Streitkräftebasis stationiert. Im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr wurde die Brigade im zweiten Halbjahr 2014 aufgelöst und zu einem Fallschirmjägerregiment am Standort Seedorf umstrukturiert. Seit 2016 ist in der Hennig-von-Tresckow-Kaserne der Stab der 1. Panzerdivision aus Hannover.

In Osternburg befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Dragoner-Kaserne (siehe oben) das Verpflegungsamt der Bundeswehr." [1]
"Oldenburg - Donnerschwee Kaserne" - heute (1)

Das Gelände der Liegenschaft, mit den vorhandenen Gebäuden, ist unter Google Earth erkennbar.

" Harmonie von Gestern und Morgen.

Wo einst Soldaten in der ehemaligen Kaserne Donnerschwee (bis 2008) auf dem Exerzierplatz stramm standen, wird bald buntes Leben einziehen.
Auf dem 18 Hektar großen Areal entsteht ein großzügiger Wohnpark mit alten Backsteinbauten, viel Grün und jeder Menge Weitläufigkeit. Ohne Zäune und Mauern, mit weiten Blicken und naher Erholung, Spielplatz, Kindergarten und mit Raum für Sport und Kultur wird das Ensemble seinen ganz eigenen Charme haben.

Die Wohnungen unterschiedlichster Couleur von 50 bis 200 Quadratmetern sind zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage bestens geeignet. Freie Flächen können mit Neubauten, z.B. Mehrgenerationenhäusern, bebaut werden, denn dafür besteht in der familienfreundlichen Stadt ein großer Bedarf.

Kurz: Eine bunte Vielfalt und dörfliches Miteinander." [2]
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2012, Zufahrt zu der Liegenschaft.

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Bild - Quellenangaben
(1) Google Earth/Google Street



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Text - Quellenangaben

[1] Wikipedia, Militärgeschichte der Stadt Oldenburg

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Militärgeschichte_der_Stadt_Oldenburg

[3] Harmonie von Gestern und Morgen.

[3] http://neu-donnerschwee.de/konzept.html


 
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