Lyon - ACE-High-Journal

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ACE-High-System, AFCENT,ab 1958 > Frankreich


NATO ACE-High-System - 1962 bis 1995

Basisseite "ACE-High System" - Station Lyon

ACE-High-Station Lyon

Site Code: (FC) FLYZ
Position   
: 45°39'13.01"N/3°48'30.40"E
Höhe üNN: 1629 m
Ansicht   
:
 in der Betriebsphase (1) (2)

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Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen

Station Power Category - 2
Station Transmitter Typ - 2S (Scatter Line)
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NATO Linienplan - von 1959
FC - Lyon (Pierre sur Haute) > FAS - Paris (Mont Aout) - Scatter Line - Station ohne Multiplex
Channel Capacity 36 - Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 346,00 Km
FC - Lyon (Pierre sur Haute) > FD - Nice (Signal de Chens) - Scatter Line - Station ohne Multiplex
Channel Capacity 36 - Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 310,00 Km  
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NATO Linienplan - von 1976 - Revision - 1981
FLYZ - Lyon > FAOZ - Paris South - Scatter Line - Station ohne Multiplex
Channel Capacity 36 - Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 346,00 Km
FLYZ - Lyon > FNIZ - Nice - Scatter Line - Station ohne Multiplex
Channel Capacity 36 - Entfernung zwischen den Stationen - Luftlinie - 310,00 Km   

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Link Seiten, sonstige Publikationen
"Die Geschichte des ACE High-Networks und seiner Freunde der AFCENT - Region in Frankreich [1]
Die militärischen und zivilen Aktivitäten stehen im Zeichen der Vergänglichkeit und verändern sich um zu überleben. Die Geschichte des Telekommunikationsnetzes der NATO [1], das ACE High-Netzwerk [2], ist dafür ein gutes Beispiel.

Die NATO entstand 1949 unter dem Phänomen der steigenden atomaren Bedrohung, die die UdSSR [3] und ihre Verbündeten auf die freie westliche Welt ausübten.

Militärisch umfaßte die NATO ein Alliiertes Oberkommando (SHAPE) [4] in Rocquencourt [5] bei Versailles und drei regionale Kommandobehörden (RHQ) [6], die untereinander durch verschiedene damals mögliche Fernmeldesysteme verbunden waren: 
Richtfunkstationen auf VHF-Basis, Telefonverbindungen über zivile Fernkabel- und Richtfunklinien und weitere Radionetzwerke. Alle technischen Mittel hatten jedoch Schwachpunkte in punkto Zuverlässigkeit, Abhörsicherheit, Verschlüsselung der Daten und in der Übertragungsdauer. Die Schwachpunkte konnten durch die troposphärischen Prodiffusionstechniken weitgehend beseitigt werden, die in den 50er Jahren in den USA entwickelt worden waren und somit in die Installation des ACE-High-Netzwerks integriert wurden.

1956 erteilte die NATO (SHAPE) der Firma STC [7], einem Unternehmen für Planung, Design, Engineering und Installation den Auftrag, das ACE-High-Netzwerk in Europa zu installieren, um eine 6.739 km lange Transmissionsstrecke (Backbone Route/Basisnetz [8]) zwischen Nordnorwegen und dem Süden der Türkei einzurichten. Um die nötigen praktischen und technischen Erfahrungen in Europa zu sammeln, wurde 1958 in Norwegen ein vorläufiges Netzwerk von 4 Stationen (Hot Line [9]) installiert, anschließend wurde diese Pilotprojekt-Verbindung in das ACE-High-Netzwerk integriert. Dazu gehörten bis zu 49 Stationen in Europa. Das System wurde als „Tropospheric-Scatter-Communications-Network“ (OH [10]) bezeichnet und verfügte zusätzlich zu den OH-Stationen noch über bis zu 40 Richtfunkstationen (L.o.S. [11]), die quasi in direkter Sichtverbindung zur nächsten Station installiert worden waren. An den unterschiedlichen Endpunkten befanden sich die verbunkerten Anlagen der Kommandostäbe. Die 10 französischen ACE High-Stationen [12], die nach Verlegung von SHAPE nach Casteau/Belgien und Aufgabe der AFCENT-Führungsbunker im Camp de Margival bei Laffaux/Frankreich im Jahr 1979 auf 8 Stationen reduziert [13] wurden, blieben weiterhin das zentrale Element in der AFCENT-Region.

Durch Positionierung der ACE-High-Stationen an topographisch ausgewählten Standorten, teilweise auch in großen Höhen, konnten mit den 20-30 m großen Parabolantennen bzw. Flächenantennen (Billboard-Antenne) zwischen zwei ACE-High-Stationen Entfernungen von 200-300 km überbrückt und im gesamten System eine sichere Übertragung von Telefon- und Telegrafenverbindungen, besonders der Radardaten für das terrestrische Frühwarnsystem (Early Warning System [14]), gewährleistet werden. Die technischen Einrichtungen der ACE-High-Stationen wurden von hoch spezialisiertem nationalem Personal bedient.

Nach Lösung der technischen Probleme ging das ACE-High-Netzwerk 1961 in Betrieb. Für die weiteren erheblichen administrativen Aufgaben wurden für alle drei Regionen in Europa (AFNORTH [15], AFCENT [16], AFSOUTH [17] und die 5. ATAF [18] einschließlich der Türkei) das NATO Transmissions-Regiment [19] aufgestellt. Dieses Regiment koordinierte regional die Aufgaben der einzelnen Nationen und überwachte die Erstellung von Gebäuden und Infrastrukturen, plante die Unterbringung der Mitarbeiter und deren Familien an den oftmals sehr schwer zugänglichen Orten der Region. Die Bereitstellung von Energie und Versorgung erforderte ebenfalls erhebliche Aufwendungen, ebenso die Sicherung und Bewachung der ACE-High-Stationen. Der gesamte Arbeitsumfang des Transmissionssystems wurde von SHAPE überwacht.

Die Techniker aus den jeweiligen Nationen wurden der NATO-Verantwortlichkeit unterstellt. Nach der Zuweisung wurden die Techniker an die ACE-High-Schule NCISS [20] in Latina/Italien zu einer spezifischen technischen Ausbildung entsandt. Der Lehrgang war ein Höhepunkt in ihrer Karriere, die sie mit den anderen Betreibern der ACE-High-Stationen kameradschaftlich verband. Bis 1972 wurden der technische Betrieb und die logistische Unterstützung der acht französischen Stationen zwischen den drei französischen Teilstreitkräften aufgeteilt. (Armée de l’Air - Luftwaffe - mit 3 Stationen/Marine Nationale - Marine - mit 2 Stationen/Armée de Terre - Heer - mit 3 Stationen). Aufgrund von Personalknappheit in den Teilstreitkräften Heer und Marine betreute die französische Luftwaffe von 1972 bis 1975 die französischen ACE-High-Stationen.

Frankreich verließ im Jahr 1966 das integrierte Militärkommando der NATO, blieb aber weiterhin in der atlantischen Allianz integriert. Die Verantwortung für den französischen ACE High-Abschnitt wurde unter der Bezeichnung FSB [21] nach Brunssum/Niederlande verlegt. Der französische AFCENT-Bereich wurde dem französischen Verteidigungsministerium in Paris zugeordnet, respektive die Befehlsverantwortlichkeit der MMF [22]. Diese Änderung führte nicht zur Beeinflussung der NATO-Strategie. Von den acht Kontrollzentren in Europa wurde das Master-Kontrollzentrum von Paris-Nord [23] bei Beauvais nach Lammersdorf [24] in Deutschland verlegt. Diese heikle Operation unter der Bezeichnung "switch over“ wurde erfolgreich durchgeführt.

Die damalige hohe Verfügbarkeit des Systems von 99,99 % war nicht nur aufgrund des Materials und der Technik gegeben, sondern vielmehr durch den sehr hohen persönlichen Einsatz des Betriebspersonals.

Für die regelmäßige Wartung und Instandhaltung waren die MMT-Teams[25] zuständig. Sie entwickelten und verbesserten die Anlagen nach den Vorgaben von SHAPE kontinuierlich weiter auf den neuesten technischen Stand.

Aus Gründen der Zusammenarbeit, des Erfahrungsaustausches und der Koordination wurde jedes Jahr durch eine Nation die „Jahreskonferenz der Stationsleiter" organisiert. Die zuständige FSB-Zentrale [26] lud die Controller, die MMT-Mitglieder zur Unterstützung der Gastgeber und die meisten Ehefrauen hierzu ein. Das war der Beginn einer langen internationalen Freundschaft. Der moderne „Babel-Turm“ baute also bis zur Schließung der Stationen im Jahr 1996 sehr starke persönliche Bindungen auf. 1976 wurde auf der Station Pierre-sur-Haute [27] bei Lyon im französischen Zentralmassiv auf Initiative von Jacques Michault [28] eine Interessengemeinschaft aus ACE-High-Veteranen und Freunden des ACE High-Systems ins Leben gerufen. 100-150 Personen aus verschiedenen europäischen Nationen treffen sich Jahr für Jahr an wechselnden Orten in Frankreich, um mit diesen regelmäßigen „Meetings“ die Zusammengehörigkeit der Gruppe zu stärken und zu pflegen und das ACE-High-System in Gedanken weiterleben zu lassen.

Der technologische Wandel und die Umstrukturierung der europäischen Staaten gemäß der strategischen Lage sind die maßgeblichen Ursachen für die Abschaltung und Auflösung des ACE-High-Systems. In den 70er Jahren, mit der Positionierung der ersten geostationären Umlaufbahn des Satelliten-Netzwerkes [29] und den angemieteten erdgebundenen Telefonleitungen nationaler öffentlicher Betreiber, die das ACE-High-Netzwerk somit erweiterten, wurden diese interregionalen Kommunikationssysteme als NICS [30] bezeichnet. Die Zusammenführung der verschiedenen Übertragungssysteme zeichnete sich durch große Zuverlässigkeit und Flexibilität aus, vor allem, wenn bei Satellitenwechsel umfangreiche Schaltungsänderungen (System-Konfigurationen) durchgeführt werden mussten.
1995 wurden die NATO IV-Satelliten Typ B, britischen Designs [31] in Betrieb genommen. Die vom ACE-High-System verwendeten Frequenzbänder mussten für den Fernseh- und Mobiltelefonempfang, wie im Jahr 1956 vertraglich vereinbart, wieder freigegeben werden. Es wurde beschlossen, das ACE-High-System 1996 außer Betrieb zu nehmen und die Frequenzbänder zurückzugeben. Die Verbindungen zwischen den bestehenden NATO-Staaten wurden dann durch das CRONOS-Netzwerk [32] und über die Internet-Router sichergestellt.
In der Legende der Jahrhunderte wurden die Pfeile, die Kain in den Himmel abschoss, auf die Sterne abgelenkt. In ähnlicher Weise durchbrechen heute die Wellen die troposphärische Schicht und werden auf die Satelliten abgelenkt. Statt sich vom Fortschritt erschlagen zu lassen, besuchen die Ehemaligen der ACE-High-Stationen heute die Orte der Vergangenheit, die nun von den Jungen besetzt sind, und sie betreten so die Zukunft [33].

[1] NATO - North Atlantic Treaty Organization.
[2] ACE-High – Tropospheric Network, ACE –Allied Command Europe, HIGH – Bandbreite des UHF-Bereiches.
[3] UdSSR – Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken.
[4] SHAPE – Supreme Headquarters Allied Powers Europe (XXXXXX), Kommandobehörde, Alliiertes Oberkommando Europa.
[5] SHAPE befand sich ab Juli 1951 in Roquencourt bei Versailles.
[6] RHQ – Regional Headquarters (XXXXX), Kommandobehörde, vergleichbar einer Heeresgruppe.
[7] STC – International Standard Electric Corporation.
[8] Backbone Route – Hauptroute/Basisnetz.
[9] HOT LINE – Bodö - ND/Mosjöen - NE/Trondheim - NF/Oslo - NG.
[10] OH – Over the Horizon.
[11] L.o.S. – Line of Sight.
[12] 10 ACE-High-Stationen in Frankreich, Paris-Nord – FFLZ/Taverny – FTAZ/Paris Tail 2, Saint Germain – fac/Paris Tail 2,
Extention SHAPE/Emeville – FEMZ/Paris Tail 1, Laffaux – faa/Rozoy Bellevalle – FRBZ/Rohrbach – FROZ/Lyon – FLYZ/Nice –FNIZ.
[13] ACE-High-Stationen in Frankreich außer Betrieb, Paris Tail 2 – Saint Germain – fac/Paris Tail 2 – Extention SHAPE.
[14] Early Warning System – Frühwarnsystem.
[15] AFNORTH – Allied Forces Northern Europe.
[16] AFCENT – Allied Forces Central Europe.
[17] AFSOUTH – Allied Forces Southern Europe.
[18] 5. ATAF - 5th Allied Tactical Air Force.
[19] NSB – NATO Signal Battalion.
[20] NCISS – NATO Communications and Informations Systems School.
[21] FSB – Forward Scatter Branch.
[22] MMF – Militärmission Frankreich.
[23] Paris Nord – FFLZ.
[24] Lammersdorf – ALAZ.
[25] MMT – Mobiles Instandhaltungs Team.
[26] FSB – Forward Scatter Branch.
[27] LYON – FLYZ.
[28] Jacques Michault – Colonel der französischen Luftwaffe, Armée de l’Air.
[29] Satelliten-Netzwerke – NATO SATCOM.
[30] NICS – NATO Integrated Communications Systems.
[31] NATO IV Satelliten, Typ B, britischen Designs, Netzwerk SKYNET.
[32] CRONOS-Netzwerk – Crisis Response Operations in NATO Operations Systems.
[33] Historique du Reseau ACE High et de son amicable – sinngemäße Übersetzung der Dokumentation – 06.03.2014 –Vers. 4.0." [1]

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Thema - Station hertzienne militaire de Pierre sur Haute [2]
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"Station hertzienne militaire de Pierre sur Haute - Un article de Wikipédia,l'encyclopédie libre.

Historique

Dès 1913,l`armèe francaise occupait le site,en ayant installè un relais optique dit tèlègraphe de Chappe.Il ne s'agissait alos que dùn modeste batiment en pierre.

En 1961,lors de la Guerre froide,l’OTAN s’installe et construit l’une des 82 stations de son réseau de transmission, connu sous le nom de réseau ACE HIGH (Allied Command Europe).La mise en œuvre de cette station (nom de code FLYZ) est confiée à l'Armée de terre française.Dès le début,les habitants de la région ont cru qu’il s’agissait de radars. En 1974,l’armée de terre française laisse la place à l’armée de l’air française,toujours locataire du site de nos jours. Dès 1988,l’OTAN envisage le démantèlement du réseau ACE HIGH en raison des nouveaux plans de fréquences nationaux.

La station hertzienne de l’OTAN faisait appel à des liaisons radio troposphériques.Les bonds radios étaient de l’ordre de 300 km, pouvant atteindre pour le plus long d’entre eux plus de 450 km (entre Mossy Hill – UMSH – et Lysenuten – NLYZ –).Les équipements de transmission étaient d’origine américaine.La puissance nominale d’émission qu’assurait un Klystron, était de 10 kW. En raison de la particularité des transmissions troposphériques, ces liaisons fonctionnaient en diversité d’espace et de fréquence.Ainsi,la station de Pierre-sur-Haute qui servait de relais entre,au Sud celle du Lachens (FNIZ),aux confins des Alpes-Maritimes, du Var et des Alpes-de-Haute-Provence et, au Nord, celle de Mont-Août (FAOZ),près de Sézanne dans la Marne, faisait appel à 4 émetteurs de 10 kW chacun (2 par sens de liaison) et 16 récepteurs (8 par sens de liaison).Pour des raisons d’économie, les amplificateurs étaient réglés sur 5 kW.

À l’origine,Pierre-sur-Haute n’était pas reliée au réseau électrique national.Aussi,4 groupes électrogènes alimentaient en permanence le site.Dans les années 1970 une ligne moyenne tension (15 kV) fut construite par EDF. Aussi, l’OTAN remplaça les 4 groupes électrogène par une centrale électrique avec deux groupes à temps zéro de 450 kVA chacun et construit par ADV (Aérotechnique Dreux Vernouillet).

De 1981 à 1987, la station ACE HIGH fut entièrement rénovée,notamment son bâtiment vie en vue de l’accueil de la station actuelle de l’Armée de l’air française.

Les sous-officiers, des armées de mer, terre et air, qui ont servi dans les huit stations ACE HIGH implantées en France (5 Troposphérique et 3 relais à vue – Line Of Sight), ont été formés à Borgo Piave (Latina) en Italie. Auparavant, ils suivaient un stage intensif (20 semaines) d’apprentissage de la langue anglaise au Centre de langues et d’études étrangères militaires anciennement situé à l’École militaire.

Le rôle des installations actuelles

De nos jours,le rôle de la station hertzienne de Pierre sur Haute est de relayer les communications interarmées, principalement en ce qui concerne le commandement des unités.Pour ce faire, elle est en liaison hertzienne permanente avec trois autres stations hertziennes similaires,celles de Lacaune-les-Bains, d'Henrichemont et de Brétigny, ces quatre stations réunies formant les stations de l'Axe Nord-Sud. Ainsi, si la force de dissuasion devait être utilisée, l'ordre de mise à feu pourrait transiter par la base de Pierre sur Haute.

La station de Pierre sur Haute appartient à l'armée de l'air française et dépend de la Base Aérienne 942 de Lyon-Mont Verdun, située à 80 km du site.

Elle dépendait depuis la création du Commandement Air des Systèmes de Surveillance d’Information et de Communications (CASSIC) le 1er juin 1994 puis, depuis le 1er janvier 2006, de la Direction interarmées des réseaux d'infrastructure et des systèmes d'information (DIRISI) dont la direction centrale est stationnée au Fort du Kremlin-Bicêtre .

Les installations actuelles

Le terrain

La base est localisée sur un terrain de 30 hectares situé sur les deux communes de Sauvain et de Job,la limite Rhône-Alpes /Auvergne passant au milieu de la base Elle est entourée de barrières en bois et en métal d'une hauteur approximative de 6 mètres.

Les infrastructures

La route militaire

Pour accéder à la base,les militaires empruntent une route goudronnée de 4 kilomètres de longueur, partant du Col du Béal (1 390 m d'altitude).Cette route,interdite à la circulation civile, est cependant inutilisable lors d'un enneigement trop important (pouvant dépasser 2,5 mètres), et c'est alors par le chemin des crêtes qu'on accède à la base. La route et le chemin des crêtes sont longés par des poteaux de bois de 4 mètres de hauteur permettant de guider les usagers en hiver, lorsqu'ils sont recouverts d'une épaisse couche de neige.

Les bâtiments de surface

Les infrastructures principales sont deux tours bétonnées d'une trentaine de mètres de hauteur en activité depuis 1991 assurant l'émission et la réception hertzienne.Ces tours peuvent résister au souffle d'une explosion nucléaire.

De plus, quelques bâtiments supplémentaires servent de hangar aux véhicules et de lieux de vie.La base comporte une cuisine et une salle de restauration,ainsi que des chambres. Ces bâtiments sont reliés entre eux par des tunnels, afin d'éviter des déplacement extérieurs pénibles en hiver, à cause de la hauteur de neige de plusieurs mètres. Il y a environ 400 mètres de tunnels.

L'ouvrage enterré

Le cœur de la base de Pierre sur Haute est l'ouvrage enterré, infrastructure de haute sécurité sous protection NBC (nucléaire, bactériologique et chimique). Cet ouvrage est protégé par une cage de Faraday de l'intrusion de toute onde électromagnétique extérieure, ainsi que de la sortie involontaire d'ondes émanant des appareils électroniques de l'intérieur. Il est de plus autonome grâce à un groupe électrogène et indépendant en eau. Grâce à une liaison de 2 Mbit/s, les communications provenant des tours arrivent dans l'ouvrage, sont redirigées par les opérateurs et repartent dans les tours pour être ré-émises.

Le personnel

La station hertzienne est dirigée par un major. Une vingtaine de personnes seulement se relaient sur le site, assurant la permanence pour effectuer le contrôle et la maintenance des équipements de télécommunications. Cependant, des corps de métiers différents se retrouvent au sein de la base : des électromécaniciens, des cuisiniers, des mécaniciens... Le personnel assure une défense passive, en se restant à l'abri, ainsi qu'une défense active, de ce fait il est armé.

Divers

La Croix de Pierre-sur-Haute marquant le sommet de la Loire,à 1 640 m d'altitude,est située dans l'enceinte de la base.

La tour surmontée d'une structure sphérique n'est pas une installation militaire,mais un relais hertzien civil appartenant à Télédiffusion de France.

Une hélisurface est installée à une centaine de mètres devant la base.

Le climat est rude : la base est sous la neige durant 6 mois de l'année, il y a du brouillard un jour sur trois. De plus, la moyenne de température annuelle ne dépasse pas les 5 °C.

De nos jours, il n'y a plus de radars à Pierre sur Haute. Cependant, la base mère qui est Base aérienne 942 Lyon- Mont Verdun utilise un radar, situé sur le Mont Thou."[2]

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Thema - Station hertzienne militaire de Pierre-sur-Haute
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Quelle  - fr.Wikipedia.org / Hinweis - Übesetzte und erweiterte Publikation
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"Im Jahr 1956, konzipierte SHAPE (Supreme Headquaters Allied Power) das NATO Hauptquartier in Europa (North Atlantic Treaty Organization oder OTAN - Organisation du Traite de l' Atlanticue Nord),das ACE-High System in Europa,um mir diesem Nachrichtensystem ein unabhängiges NATO Kommunikationssystem zu betreiben.

Das ACE-High System ist ein Troposcatter - Mikrowellen - Link - System (O.H.over - the - Horizont), mit einem Netzwerk von 49 Troposcatter - Links und 40 Richtfunkstrecken (L.o.S. Line - of - sight) in Europa,die über eine Distanz von bis zu 300 Km reichten.Diese erstreckten sich vom nördlichen Norwegen und durch das Zentrum von Europa führend,bis in den Osten der Türkei.Das System verfügte 1976 in der Backbone – resp. Normal Route über 570 Sprachkanäle,260 Telegraphenkanäle und 60 Krypto - Kanäle.Die Sendefrequenz lag zwischen 832,56 MHZ und 959,28 MHZ, und wurde mit einer Transmitter- Klystron - Leistung bis zu 10 KW betrieben.Zusätzlich wurde das System durch regionale Telefonanbieter erweitert,die erdgebundene Kabel - Verbindungen zur Verfügung stellten.

In dieser Zeit entstand auf dem „Pierre sur Haute„ die ACE-High-Station Lyon – mit der NATO Bezeichnung – FLYZ (F – Frankreich LY – Lyon Z – ACE High System) der Categorie 3 welche von der französischen Armee betrieben wurde.

Das technische Personal war nach der Inbetriebnahme der Station der Navy unterstellt,die Umstellung auf die Air Force erfolgte im Jahr 1972.
Auf der militärischen Liegenschaft befindet sich auch der weithin sichtbare Betonturm der TDF (Telediffusion de France) mit den zivilen Richtfunkeinrichtungen für Radio- Telefon - und Fernsehübertragungen der von seiner Höhe die militärischen Einrichtungen der Liegenschaft überragt.Auf dem flachen Turmabschluss war in dieser Zeit noch keine Random Antenne vorhanden.

Das Gipfelkreuz von „Pierre sur Haute„ befindet sich innerhalb der 30 Hektar umfassenden militärischen Liegenschaft, ungefähr an der Grenze zwischen dem Departemant Rhone- Alpes und dem Departemant Auvergne und ist somit der Öffentlichkeit nicht zugänglich.

In den Jahr 1974,wurde die Verantwortlichkeit der ACE-High-Station Lyon auf die französische Air Force übertragen, die auch der Eigentümer der militärischen Liegenschaft ist.

Die Kommunikationsverbindung dieser ACE-High-Relais Station Lyon war eine troposphärische Langstreckenverbindung in Richtung Süden zu den Alpes – de – Haute Provence,zu der ACE-High-Station Nice mit der NATO Code FNIZ und in die nördliche Richtung nahe Sezanne an der Marne, zu der ACE-High-Station Paris South mit der NATO Code FAOZ.

Die für den Betriebsablauf erforderlichen vier Sender - und Empfängeranlagen,mit einer Klystron - Nennleistung von 10 KW wurden in der USA bei der Firma STC (Communications Telephones and Cables Ltd) gefertigt jedoch aus wirtschaft-lichen Gründen nur mit 50% der Nennleistung betrieben.

In der Anfangsphase war die ACE-High-Station Lyon - FLYZ -,eine Station der NATO - Kategorie 3, d.h.dass diese Station nicht an die lokale Energieversorgung des Betreiber der EDF Group (Electricite de France) angeschlossen war. Die elektrische Versorgung der ACE High-Station Lyon erfolgte im sogenannten „Inselbetrieb„ durch vier Notstrom-aggregate,wovon zwei Notstromaggregate die ACE-High-Station Lyon versorgten,ein Notstromaggregat war für den Reservefall - Notfall - bereit gestellt und an einem Notstromaggregat wurden Wartungsarbeiten durchgeführt.

Information zu den Stations Kategorien:
Kategorie 1 = Station mit lokaler Stromversorgung
Redundante Notstromversorgung (NEA) im stand by Betrieb
USV Anlage (unterbrechungsfreie Stromversorgung)
Versorgung der elektronischen Verbraucher durch USV Anlage.

Kategorie 2 = Station mit lokaler Stromversorgung
Redundante Notstromversorgung (NEA) im permanenten Betrieb
Versorgung der elektronischen Verbraucher durch Netz Parallel – Betrieb

Kategorie 3 = Station ohne lokale Stromversorgung
Redundante Notstromversorgung (NEA) im permanenten Betrieb
Versorgung der elektronischen Verbraucher durch Notstromversorgung (NEA)

In den 70er Jahren wurde dann eine 15 KV Mittelspannungsleitung von dem nationalen Netzbetreiber der EDF Group (Electricite de France)installiert und die ACE High-Station Lyon und die zivilen Einrichtungen der militärischen Liegenschaft mit externer Energie versorgt.Durch diese Optimierung der Energieversorgung wurde die ACE High-Station Lyon von der NATO - Kategorie 3 auf die NATO - Kategorie 2 hochgestuft.Die in der Power Station installierten vier Notstromaggregate wurden von der NATO ausgetauscht und durch 2 Notstromaggregate der Firma ADV (Aerotechnique Dreux Vernouillet)mit einer jeweiligen Leistung von 450 KW ersetzt.

Hochspannungsnetz 110 kV - von den Kraftwerken ausgehend.
Mittelspannungsnetz 15 kV - für die regionale Verteilung
Niederspannungsnetz 440 V - für die Verteilung zu den einzelnen Verbrauchern

In den Jahren 1981 bis 1987 wurde die ACE-High-Station Lyon komplett renoviert und modifiziert und somit zur „Home„ Station der französischen Air Force ausgebaut,die Station wurde weitgehend den geografischen klimatischen Bedingungen angepasst.Die Station ist in der Regel in der Winterzeit für sechs Monate von dem Schnee eingeschlossen und die durchschnittliche Temperatur ist nicht höher als 5 ° Cel

Die gesamte militärische Liegenschaft ist von einem sechs Meter hohen Holz – Metallzaunanlage eingefasst und wird vermutlich durch ein Hyperfrequenz Sicherheitssystem überwacht.

Das militärische Betreiberpersonal für die in Frankreich installierten ACE-High Troposcatter Stationen (Paris North – Paris South – Rohrbach – Lyon und Nice) und den drei L.o.S Stationen (Taverny – Emeville und Rozoy Bellevalle) wurden nach einem Intensivkurs in Englisch auf der ehemaligen französischen Militärschule (Language Centre - Foreign Military Studies) dann in der NATO Schule (NATO Communications and Information Systems School) in Latina – Italien für die auf den Stationen installierten elektronischen Komponenten entsprechend ausgebildet.

Die oberirdischen Gebäude – sichtbaren Einrichtungen

Die Haupterkennungszeichen der militärischen Liegenschaft sind die in den Jahren 1991 errichteten zwei dreißig Meter hohen Betontürme für die terristischen Kommunikations-verbindungen,diese sind verbunden mit einigen zusätzlichern im Boden installierten Reflektoren.Diese Türme wiederstehen einer nuklearen Explosion.Weiterhin sind einige Gebäude für die Unterstellung der Fahrzeuge,Gebäude für das Personal – und Wachpersonal vorhanden. Diese Gebäude sind entsprechend mit Küche und Wohn – und Schlafbereichen ausgestattet.Die Gebäudeeinheiten sind durch ein ca. 400 mtr. langes Tunnelsystem mit einander verbunden.

Auf der militärischen Liegenschaft befindet sich auch der weithin sichtbare Betonturm der TDF (Telediffusion de France) mit den zivilen Richtfunkeinrichtungen für Radio- Telefon und Fernsehübertragungen der von seiner Höhe die militärischen Einrichtungen der Liegenschaft überragt.Auf dem seinerzeit flachen Turmabschluss ist nun eine Random Antenne installiert worden.Der Turm für die Zivile Kommunikation ist ein Radar System, dass von der DGAC (Direktion Generale de l' Aviation Civile) betrieben wird,diese ist eine nationale französische Behörde für zivile Flugzeuge und Luftfracht.Es wurde entwickelt um u.a die Flugbewegungen zu dem Flughafen Lyon Saint - Exupery zu überwachen und sichern.

Die verbunkerten Gebäude - Einrichtungen

Die Konstruktion der unterirdisch gelegenen Bereiche der militärischen Liegenschaft sind in einem hohen Sicherheits Standard ausgeführt.Die verbunkerten Gebäudeteile mit den Kommunikationsanlagen befinden sich in einem sogenannten Faraday’ schen – Käfig (elektromagnetische Abschirmung der technischen Einrichtungen) die das eindringen von elektromagnetischen Wellen verhindert und sind für den ABC Fall (atomar,bakteriologischen und chemischen) umfassend geschützt.

Das Personal

Die Station wird von einem Unteroffizier geleitet,der mit zwanzig Personen die 24 Stunden Bereitschaft der Station sicher stellt.Das Personal ist für die Betreibung der Kommunikationsanlagen verantwortlich und ebenfalls für die Wartung der weiteren technischen Anlagen.Die Liegenschaft wird durch militärisches Personal gesichert.Nach den vorliegenden Informationen ist es nicht erwünscht,dass sich Personen in unmittelbarer Nähe der militärischen Liegenschaft aufhalten.Sofern diese von dem patrollierenden Sicherheitspersonal angetroffen werden,werden diese Personen umfassend über die französischen Sicherheitsvorschriften und Verhaltensregeln in Bereich militärischer Anlagen informiert und aufgefordert diesen Bereich unverzüglich zu verlassen.

Die bestehenden technischen Einrichtungen

Im Jahr 2010 wird die Station von der französischen Luftwaffe als "11.804 Pierre sur Haute" offiziell gelistet resp als "Station Hertzienne Militaire de Pierre sur Haute".

Die Station "11.804 Pierre sur Haute" wird von der französischen Armee und der NATO weiterhin gemeinsam genutzt.Für die operativen Maßnahmen besteht eine Kommunikations - Verbindung zu der Airbase BA 942 ( Lyon - Mont Verdun- Base Aerienne BA 942) HQ der französischen Nuclear Streitkräfte,nordwestlich von Lyon gelegen, mit einer weiterführenden Linie zu der verbunkerten Kommandozentrale der französischen Nuclear Streitkräfte in Taverny Air Base – BA 921, nördlich von Paris gelegen.Auf der Airbase BA 942 befindet sich das CDAOA (Air Defense and Operations Command) und dieses ist verbunden mit dem NATO ACCS System (Air Command and Control System).

Eine weitere nördlich geführte Linie wird von der militärischen Liegenschaft zu dem Fort du Kremlin,zu der zentralen Kommandoführung von DIRSI (Inter Armeen für Infrastruktur,Netzwerke und Informationssysteme) geführt.Von hier aus kann die gesamte Kommunikation der französischen Armee verwaltet und entsprechend weiter geleitet werden.

Eine südliche Linie führt zu der ANS Site Station Lacaune.
Eine weitere Linie führt zu der ANS Site Station Henrichemont.
Alle diese angeführten Station bilden gemeinsam eine Nord - Süd Achse durch Frankreich.
Weiterhin soll eine Verbindung zu der pazifischen Insel "Tahiti" bestehen."[2]

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Thema  - Versuchte Löschung der WebSite durch den französischen Geheimdienst [3]
Autor    - Wikipedia
Quelle  - fr.Wikipedia.org
URL     - Wikipedia

"Paris (Frankreich), 06.04.2013 – Um aus seiner Sicht militärische Geheimnisse zu schützen, drängte der französische Inlandsgeheimdienst DCRI auf die Löschung eines Artikels in der französischsprachigen Wikipedia.

Wikipedia-logo-v2.svg

Wie Wikimedia Frankreich in seinem Blog berichtet, nahm der Geheimdienst Anfang März Kontakt mit der Wikimedia Foundation, dem amerikanischen Betreiber der Wikipedia, auf. Gefordert wurde die umgehende Löschung des Artikels „Station hertzienne militaire de Pierre-sur-Haute“, weil dieser vertrauliche militärische Informationen enthalte. Die Wikimedia Stiftung wollte dieser Forderung nicht nachkommen. Daraufhin lud der Geheimdienst den Vorsitzenden von Wikimedia Frankreich Rémi Mathis, selbst Administrator in der französischen Wikipedia, vor. Nach Angaben von Wikimedia Frankreich wurde der Administrator in einem Büro des DCRI unter Druck gesetzt, den Artikel zu löschen. Unter anderem seien ihm juristische Konsequenzen angekündigt worden, für den Fall, dass er der Forderung des DCRI nicht nachkomme würde. Er löschte den Artikel unter diesen Umständen, erklärte aber, dass möglicherweise andere Administratoren den Artikel wiederherstellen würden. An der Erstellung oder Bearbeitung des Artikels war der vorgeladene Administrator nicht beteiligt. Grund für seine Vorladung war, dass er leicht zu identifizieren war.

Militärische Sendeanlage Pierre-sur-Haute
Wikimedia Frankreich übt in seinem Blog deutliche Kritik am DCRI. „Wikimedia Frankreich kann nicht verstehen, wie eine Person, die Freiheit und Wissen fördern will, unter Druck gesetzt wird“, heißt es in der Stellungnahme des Vereins zum Vorfall. Außerdem wird darauf aufmerksam gemacht, dass der beanstandete Artikel seit Jahren online abrufbar gewesen sei.

Die Rechtsabteilung der Wikimedia Foundation veröffentlichte im Zusammenhang mit dem Vorfall ebenfalls eine Stellungnahme. Darin wird Wikipedia-Benutzern geraten, im Falle einer Konfrontation mit Sicherheitsbehörden zunächst einen Anwalt zu konsultieren. Gleichzeitig sensibilisiert das Legal Team die Benutzer dafür, sich an die jeweiligen nationalen Gesetze zu halten.

Nachdem der Vorfall bekannt wurde, haben Wikipedia-Autoren in ihren jeweiligen Sprachversionen der Online-Enzyklopädie Artikel über die Sendeanlage erstellt, so auch in der deutschsprachigen Wikipedia." [3]

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Bilddokumentationen, in der Betriebsphase (2)

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Beschreibungen

"ACE-High-Station Lyon" - die Daten


Die ACE-High Station Lyon wurde Anfang der 50er Jahre erbaut und ging nach einer Testphase in die offizielle Betriebsphase.Die Betriebsphase endete mit Schliessung der ACE-High Station im Jahr 1991.


Die Bezeichnung der ACE-High Station lautete nach der offizielen Inbetriebnahme der Station - "Lyon - Pierre sur Haute" und die NATO Code hierzu war "FC".
FC - Lyon - Pierre sur Haute (F) France (C) NATO Codierung - Station C

Im Jahr 1971 wurden dann alle ACE-High Stationen im "ACE High Network Europe" neu codiert, die Bezeichnung der ACE-High Station lautete danach "Lyon" und die NATO Code hierzu "FLYZ".

FLYZ - Lyon (F) France (LY) Lyon,Stadt/Ort in der Nähe (Z) ACE High System 

"ACE-High-Station Lyon" - die Geschichte (3)


Im Jahr 1913 besetzte die französische Armee den strategisch wichtigen topografischen Gipfel „Pierre sur Haute„ und errichtete auf seiner Höhe von 1634 üNN eine optische Zeigertelegrafen-station nach dem Claude Chappe Prinzip,mit Querverbindung zu der optischen Kommunikation - Hauptverbindungsachse – Paris > Dijon > Lyon – Toulon.Von dem Gipfel „Pierre sur Haute„ aus, erkennt man an klaren Tagen deutlich die Alpen,die Plomb du Cantal und die Monts Dore.


"ACE-High-Station Lyon" - heute (1)


Die Zufahrt zu der militärischen Liegenschaft erfolgt von dem Co du Beal (1390 üNN) aus, über eine vier Kilometer lange asphaltierte für dem Militär vorbehaltene Strasse,vorbeiführend an dem Helikopter Landeplatz,direkt zu der Liegenschaft und ist für jeglichen privaten Verkehr gesperrt.In der Winterzeit ist die Strasse geschlossen,d.h.nur mit den Schneefahrzeugen befahrbar.


Das Gelände der militärischen Liegenschaft, mit den vorhandenen Gebäuden, ist unter Google Earth erkennbar.


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Bild - Quellenangaben
(1) Google Earth/Google Street

(2) Quellenschutz, ID 377_01

(3) http://gite2.jouhannel.com/tourisme.html 


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Text - Quellenangaben

[1] Historique du Reseau ACE High et de son amicable –sinngemäße Übersetzung der Dokumentation – 06.03.2014 – Vers. 4.0
[2] Wikipedia, Station hertzienne militaire de Pierre-sur-Haute
[3] Wikipedia,Französischer Inlandsgeheimdienst forderte Löschung eines Wikipedia-Artikels 


 
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