Systeme mit dem ACE-High System von 1967 bis heute
AFCENT / CIP 67 (Communication Improvement Programm 67)
Weitere Nutzung der Liegenschaft durch:
System | Position | Station |
| Seebach (Hornisgrinde) | Hornisgrinde | |
| Militärische Objekte (WK II) | Seebach (Hornisgrinde) | LVZ West Stellung |
| Militärische Objekte (Kasernen) | Seebach (Hornisgrinde) | Französische Kaserne |
| Zivile Objekte (Transmitter) | Seebach (Hornisgrinde) | Mobilfunk Transmitter |
| Zivile Objekte (Transmitter) | Seebach (Hornisgrinde) | Telekom Transmitter |
| Zivile Objekte (Transmitter) | Seebach (Hornisgrinde) | SWR Sender |
Übersichtspläne - Bezeichnungen - Transmitterverbindungen
Linienplan, von 1967 (AFCENT Microwave System CIP-67)
Verbindungen
Hornisgrinde (41) > Bad Bergzabern (36)
Hornisgrinde (41) > Meßstetten (44)
Hornisgrinde (41) > Himmelsberg (47)
Bilddokumentationen, 2018
Beschreibungen
Link Seiten, Wikipedia
Thema, Seebach (Baden) [3]
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Quelle - Wikipedia
ULR - Wikipedia
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Quelle - Wikipedia
ULR - Wikipedia
"Seebach ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ortenaukreis.
Das "Sägewerkdorf" Seebach liegt im Nordschwarzwald im oberen Achertal. Die Acher entspringt auf der Gemarkung von Seebach. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von 400 Meter Höhe bis zum Gipfel der Hornisgrinde in 1164 Meter über NN. Mehr als 75 Prozent der Gemeindefläche ist mit Wald bedeckt. Auf dem Gebiet der Gemeinde Seebach liegt der Mummelsee, direkt an der Schwarzwaldhochstraße. Seit dem 1. Januar 2014 ist Seebach der Dienstsitz für den Nationalpark Schwarzwald, den ersten Nationalpark in Baden-Württemberg." [3]
Thema, Hornisgrinde [4]
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Quelle - Wikipedia
ULR - Wikipedia
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Quelle - Wikipedia
ULR - Wikipedia
"Die Hornisgrinde ist mit 1164,4 m ü. NHN der höchste Berg des Nordschwarzwaldes. Sie ist ein langgestreckter Bergrücken mit einer Länge von rund zwei Kilometern und liegt ungefähr in Nord-Süd-Ausrichtung.
Im Jahr 1938 wurde der gesamte südliche Bereich der Gipfelebene zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Ab 1942 von der Luftwaffe als Flugabwehrstellung genutzt, übernahmen 1945 die französischen Luftstreitkräfte den Standort. Diese betrieben auf der Hornisgrinde eine Abhörstation im Auftrag des französischen Auslandsgeheimdienstes SDECE bzw. DGSE. Später wurde der Standort parallel auch von der Bundeswehr und der NATO genutzt.
Nachdem die Anlage 1994 außer Betrieb ging und dann mehrere Jahre lang brachlag, wurde das Sperrgebiet 1997 freigegeben.
1999 übernahmen die Anrainergemeinden das bisher bundeseigene Gelände. Einige der Gebäude und Masten sind bis heute erhalten, verfallen aber zusehends. In den 1960er Jahren existierte dort auch ein als Holzfachwerkkonstruktion ausgeführter Sendeturm." [4]
heute (1)
Die militärische Nutzung der Liegenschaft durch das AFCENT-CIP 67 System wurde vollständig beendet.
2018, Das Gelände der Liegenschaft, ist unter Google Earth erkennbar.
Zufahrt
Bild - Quellenangaben
(PA) Privates Archiv
(1) Geographische Ansicht
(1) Google Earth, Google Street
(2) AFCENT CIP 67 / Basis
(2) Quellenschutz, ID 372_01
(3) Wikipedia, Allied Joint Force Command Brunssum
(3) Logo, Coat of arms of Allied Joint Force Command Brunssum
(4) Wikipedia, Datei:Seebach (Schwarzwaldhochstraße, Seebach) 06 ies.jpg
(5) Wikipedia, Datei:Mummelsee mit Hornisgrindesattel cropped.jpg