"Metz ist eine an der Mosel gelegene Stadt mit 121.695 Einwohnern, Stand 1. Januar 2022) im Nordosten Frankreichs. Die Hauptstadt des Départements Moselle war zuvor Hauptort der früheren Region Lothringen, die seit 2016 in der Region Grand Est aufgegangen ist." [3]
"Amanvillers (deutsch Amanweiler, 1940–44 Almansweiler) ist eine französische Gemeinde mit 2154 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen).
Die Gemeinde liegt in Lothringen, zwölf Kilometer nordwestlich von Metz. Nördlich des Dorfes verläuft die Autoroute A4 Paris – Straßburg, die über den sechs Kilometer entfernten Anschluss bei Sainte-Marie-aux-Chênes erreicht werden kann. Der Bahnhof Amanvillers lag an der Bahnstrecke Conflans-Jarny–Metz.." [4]
"Die Feste Leipzig, nach 1919 von den Franzosen in Group Fortifications Francois-de-Guise umbenannt, ist eine militärische Struktur in der Gemeinde Châtel-Saint-Germain in der Nähe von Metz. Es ist Teil des zweiten befestigten Gürtels der Festungen von Metz und wurde Ende 1944 in der Schlacht von Metz mit Feuer getauft.
Ab 1890 wurde die Entlastung der Garnison durch das in Metz und Thionville stationierte Fort-Truppenkorps XVI gewährleistet. Von 1914 bis 1918 blieb das Fort von allen Kämpfen verschont und wurde von der deutschen Armee lediglich als Vorposten genutzt. Nach 1918 wurde die Gruppenbefestigung Francis de Guise von der französischen Armee investiert. Im Jahr 1939 dient es als Vorposten für die französische Armee. Im Juni 1940 von den Deutschen eingenommen, diente es als Übungsgelände. Ab September 1944, während der Schlacht um Metz, reorganisierten die deutschen Truppen ihre Verteidigung und integrierten sie in das Verteidigungssystem um Metz. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Fort von der französischen Armee eingenommen. Die befestigte Gruppe bestehend aus den Forts Leipzig und Madness wurde während des Kalten Krieges von 1953 bis 1958 als Teil der Luftverteidigung eingesetzt und hatte eine Übertragungsfunktion. Dieser Ort war damals das Werk "F" der DAT ("Radarstation Master 40/921").
Nach einer Übung des Kriegsgefechtsstandes im Jahr 1963 wurde er 1967 zur Kommandozentrale der Tactical Air Force 1 Aerial Region (FATAC), wurde aber zwei Jahre zuvor auf den Luftwaffenstützpunkt 128-Metz Frescaty verlegt. Damals wurde der "nuklearbiologisch-chemische" Schutz (ABC) im Werk konzipiert." [5]